Flugverkehr: Wie Europa mit der Serie von Bombendrohungen im Flugverkehr umgeht
Noch ist unklar, wer hinter den Bombendrohungen im europäischen Luftverkehr steckt. Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? Und wie wird im Ernstfall entschieden?
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Noch ist unklar, wer hinter den Bombendrohungen im europäischen Luftverkehr steckt. Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? Und wie wird im Ernstfall entschieden?
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/elliTQ/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/07/2630ee8d-73bb-4cf6-ba22-a575fa1b805f.jpg">Experten vermuten, dass hinter den Aktionen eine europaweite Koordination steckt. Der Betreff einer Droh-E-Mail lautete "Botschaft an den Westen"
Die Bombendrohungen im europäischen Luftverkehr alarmieren Behörden - und verunsichern Passagiere. Gibt es solche Vorfälle öfter? Und was passiert bei einer Bombendrohung an Bord? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.
Erneut hat es in Europa zahlreiche Bombendrohungen gegeben - sowohl im Flugverkehr als auch gegen Medienhäuser. Spanien spricht von einem hybriden Angriff, der "kein Zufall" sei. Irland sieht eine "koordinierte Kampagne".
José Manuel Albares wertet die jüngsten Flugzeugbombendrohungen als Angriff auf Europa. Er spricht vom »Versuch hybrider Aggression und psychologischer Kriegsführung«.
Mindestens 30 Bombendrohungen gegen Flugzeuge in ganz Europa: Wie Flugsicherung und Bundespolizei reagieren – und wie Piloten auf solche Situationen vorbereitet sind.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/4c22686.webp" hspace="5" align="left" >Die Drohungen richten sich laut der Polizei auch gegen Medienorganisationen in anderen europäischen Ländern.
Während weiter Flüge wegen Bombendrohungen umgeleitet werden, trifft es nun auch Medien: In Irland mussten Redaktionsgebäude geräumt werden. Es soll einen Zusammenhang geben. Aber wer steckt dahinter? Das bleibt unklar.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/d02b1c.webp" hspace="5" align="left" >Bombendrohungen in Flugzeugen belasten Airlines massiv. Aviatik-Journalist Hansjörg Bürgi über Risiken und Kosten.
Die Serie an Bombendrohungen gegen Flugverbindungen in Europa reißt nicht ab. Am Freitag kamen auch Drohungen per Mail gegen Medienhäuser in Irland hinzu. Wer dahintersteckt, blieb weiter unklar, auch weil die Behörden Nachahmer befürchten. Einige der bedrohlichen Nachrichten aber waren gezeichnet.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/BswFCQ/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/06/4f37cfa1-6608-48c5-b9eb-84b5c2d4d617.jpg">Die österreichischen Behörden hielten zu der Causa bedeckt. Auch am Freitag gab es neue Drohungen, betroffene Länder waren unter anderem Italien und Portugal
Erneut sind mehrere Bombendrohungen gegen Flugzeuge eingegangen. Betroffen waren Maschinen aus mehreren EU-Staaten. In Ungarn eskortierten Kampfjets drei Passagierflüge.
Wieder gibt es Bombendrohungen gegen Flugzeuge im europäischen Luftraum. Unter anderem eine irische Maschine musste außerplanmäßig auf einem französischen Luftwaffenstützpunkt landen. Die Hintergründe sind bisher nicht bekannt.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/5babd7.webp" hspace="5" align="left" >Wegen Bombendrohungen sind mehrere Passagierflugzeuge in Europa umgeleitet und teils eskortiert worden.
Am Donnerstag sind gegen mehrere Flüge quer durch Europa Bombendrohungen eingegangen. Auch Österreich war mehrfach betroffen. So gab es eine abstrakte Drohung per Mail gegen vier Flüge von und nach Wien. Auch in Salzburg gab es wegen einer Drohung einen großen Polizeieinsatz. Die im österreichischen Luftraum betroffenen Flugzeuge wurden durch Eurofighter beg
Seit Tagen häufen sich in Europa Bombendrohungen gegen Linienflüge. Mehrere Flugzeuge mussten umgeleitet werden, weitere Maschinen wurden untersucht. Was zu den Vorfällen bekannt ist.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/e0cf25.webp" hspace="5" align="left" >Wegen Bombendrohungen sind mehrere Passagierflugzeuge in Europa umgeleitet und teils eskortiert worden.
Passagierflugzeuge mehrerer Airlines müssen wegen Bombendrohungen umgeleitet werden. Bereits zu Wochenbeginn hatten Drohungen mindestens sieben Flüge beeinträchtigt.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/e0cf25.webp" hspace="5" align="left" >Wegen Bombendrohungen sind mehrere Passagierflugzeuge umgeleitet und teils eskortiert worden.
Schon wieder gibt es Hinweise auf mögliche Bomben: Betroffen ist unter anderem ein Jet der irischen Airline Aer Lingus mit mehr als 150 Menschen an Bord. Nun sind französische Sprengstoffexperten im Einsatz.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/kCV5Qw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/05/d9284351-d7bf-4bc2-a612-d3ca5988a5b6.jpg">Einige der mindestens 25 betroffenen Flüge mussten europaweit umgeleitet werden und Zwischenstopps einlegen, Österreich ließ Eurofighter aufsteigen. Bisher erwies sich keine der Drohungen als echt
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/shjjxw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/05/b20f464f-9112-4dc7-95ee-582a4f5b7feb.jpg">Das Flugzeug ist sicher auf dem Militärflugplatz Évreux gelandet. Derzeit wird es auf mögliche Sprengsätze untersucht
Erneut mussten mehrere Flugzeuge wegen Bombendrohungen umgeleitet werden, landen und von Spezialisten untersucht werden. Ein Flughafen in Warschau wurde vorübergehend geschlossen.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/N7-uhA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/03/33265574-69c4-4c91-a3f8-c6a366dcc7be.jpg">Vier Ryanair-Maschinen sind betroffen, sowie Flieger von Wizz Air, LOT und SAS. Alle Maschinen konnten sicher landen. Es wurden keine Sprengsätze gefunden
Eine Wizz Air-Maschine musste auf dem Weg von London nach Sofia in Budapest zwischenlanden. Dort wurden Flugzeug und Passagiere durchsucht.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/sZpO7A/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/02/91db23f0-bbe6-487d-bfba-c42a8d077e7b.jpg">Die Maschine war auf dem Weg von London nach Sofia. Ein ungarischer Kampfjet eskortierte den Flieger zunächst nach Budapest. Inzwischen ist er sicher in Sofia gelandet
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/tRhONQ/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/30/81cf9667-4867-4c31-824b-45cdaf8e9d5d.jpg">Frankreichs Alpine-Pilot sah sich nach dem Grand Prix in Madrid mit ungewöhnlich viel Hass im Netz konfrontiert
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/64d72g/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/26/12617f5a-fa39-4bb4-a519-e09a689894ed.jpg">Yonatan Zeigen, der Sohn einer ermordeten Friedensaktivistin, sieht einen Machtwechsel als ersten Schritt zur Lösung des Nahostkonflikts und setzt seine Hoffnung auf arabische Wähler
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/892606.webp" hspace="5" align="left" >Laut europäischen Regierungen hat die hybride Bedrohung aus Russland zugenommen. Die EBU-Recherche mit der Übersicht.
Bald schon verbinden sich normale Handys direkt mit Satelliten. Um technologisch unabhängiger zu werden, will die EU einen Teil der Frequenzen reservieren. Vier Telekom-Firmen steigen in den Ring.
FC‑Augsburg-Spieler Juma Bah musste mit einer Rotsperre vom Platz. Auf Instagram ist er daraufhin beleidigt und mit dem Tod bedroht worden. Der FCA verurteilt den Hass.
Obwohl Tausende Einwohnerinnen für die Fristenlösung waren und das Parlament sie annahm, kommt die Gesetzesänderung nicht zustande.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/TBsCvA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/22/df4a67dc-b362-4da4-953d-0adca0050356.jpg">Trotz des Kampfes um die Steuer droht Meta eine 25-Milliarden-Dollar-Strafe wegen Datenschutzverstößen
Die Sicherheitslücke zeigt laut Marc Henrichmann, wie angreifbar staatliche Infrastruktur ist. Der Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums erkennt einen Wendepunkt.
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