«Ein Betrug wie aus dem Lehrbuch»: langjährige Gefängnisstrafe für Ex-SBB-Kadermann
Als führender Mitarbeiter des SBB-Werks Olten veruntreute der Beschuldigte mit fiktiven Rechnungen mehrere Millionen Franken – für ein Leben in Saus und Braus.
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Als führender Mitarbeiter des SBB-Werks Olten veruntreute der Beschuldigte mit fiktiven Rechnungen mehrere Millionen Franken – für ein Leben in Saus und Braus.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/rvESwg/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/29/053b0f7b-5d8c-4073-a039-99bd442fb810.jpg">Die Vorwürfe hätten keine sachliche Grundlage, so die Behörden. Wegen des guten Abschneidens der arabischen Parteien wurden aus der Regierung zuletzt sogar Aufrufe zur Festnahme arabischer Politiker laut
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/jqh0hg/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/27/6863af5f-1f03-45a2-bac3-62ddb246710f.jpg">Eine Ex-Mitarbeiterin erhebt schwere Vorwürfe gegen den Start-Up-Investor Florian Fritsch, der weiterhin um seine Anteile an Gropyus kämpft
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/99cf1b.webp" hspace="5" align="left" >Nach Israels Wahl ohne klaren Sieger erhebt Netanjahus Partei Likud schwere Vorwürfe gegen arabische Parteien.
Die Partei von Israels Premier Netanjahu wirft den arabischen Parteien nach deren starken Abschneiden Wahlbetrug vor. Präsident Herzog will ein Scheitern der Regierungsbildung unter allen Umständen verhindern.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/0e2ff6.webp" hspace="5" align="left" >Sie hat im Prozess vor dem Bundesstrafgericht eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren und fünf Monaten gefordert.
Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen soll ihren Dienstherrn jahrelang betrogen haben. Sie ließ sich angeblich zu Unrecht krankschreiben. Es geht um mehr als 200.000 Euro Schaden – und zwei Tauchzertifikate. Der Überblick.
Die Wahlkommission weist den Vorwurf, arabische Parteien hätten die Wahl »gestohlen«, zurück. Der Geheimdienst soll zu ausländischer Einflussnahme ermitteln. Das Liveblog
Bei den US-Midterms stehen für Donald Trump Mehrheiten in beiden Kongresskammern auf dem Spiel. Der Republikaner hatte mehrfach von Wahlbetrug gesprochen – ohne Beweise. Für die verspricht er nun eine hohe Belohnung.
Die argentinische Justiz hat den Prozess gegen Präsident Javier Milei im Fall des $Libra-Kryptowährungsbetrugs eingestellt. Das Strafrecht greift nicht.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/1b3a56.webp" hspace="5" align="left" >Das Buchungssystem Camping.Care ist vom Sicherheitsleck bei PHP betroffen. Der TCS warnt 15'000 Gäste vorsorglich.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/1b3a56.webp" hspace="5" align="left" >Das Buchungssystem von TCS-Camping ist vom Sicherheitsleck bei PHP betroffen. Der TCS warnt 15'000 Gäste vorsorglich.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/70f364.webp" hspace="5" align="left" >Betrugsshops sehen echten Onlineshops verblüffend ähnlich. Tipps, wie Sie mit den Täuschungen umgehen sollten.
Noch ist das Strafmaß, das Manchester City nach dem massiven Finanzbetrug des Clubs erwartet, unklar. DFB-Mann Andreas Rettig wünscht sich, dass »die Uefa die Krallen ausfährt« – und lobt das 50+1-Modell.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/dNBVcw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2025/08/22/43f72f2a-8d8d-4b47-9084-11a666686658.jpeg">Insbesondere Account Takeover und Identitätsdiebstahl treffen Online-Händler. Dabei entstanden bereits erhebliche Schäden
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/ENDdRw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/21/c742545f-b0f7-467b-830f-5220a153f82c.jpg">Niederländisches Reiseportal soll nicht genug gegen Betrüger auf der Plattform getan haben – Auch Datenschutz und Transparenz bei bezahlter Werbung werden untersucht
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/23186f64.webp" hspace="5" align="left" >Brüssel prüft, ob die Plattform genug gegen Betrüger unternimmt. Auch die Transparenz bei Werbung hat die EU im Visier.
Die EU-Kommission hat ein Verfahren gegen Booking.com eingeleitet. Sie wirft dem Unternehmen unter anderem vor, nicht genug gegen Betrugsversuche zu tun.
Fakeunterkünfte, Identitätsbetrug, Phishing: Die EU-Kommission prüft, ob Booking.com ausreichend gegen Betrug unternommen hat. Allein der Schaden aus dem ersten Halbjahr liegt im hohen fünfstelligen Bereich.
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