Humanitär hjälp når ryskockuperade Olesjky
<p>Situationen i staden har länge beskrivits som katastrofal – invånare ska nu evakueras.</p>
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<p>Situationen i staden har länge beskrivits som katastrofal – invånare ska nu evakueras.</p>
Am Freitag gelangten erste Hilfslieferungen in die seit Monaten eingeschlossene Stadt. Ausreisewillige Bewohner wurden evakuiert. Die Aktion ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Ein Vorbote erfolgreicher Friedensverhandlungen ist sie nicht.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/_YDxJw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/29/1bc6599b-2c56-467f-9a75-1c33e9a34b82.jpg">Die Stadt Taiz wird von der Huthi-Miliz belagert. Das UN-Nothilfebüro OCHA blickt besonders besorgt auf die Wasserversorgung, die WHO warnt vor dem Ausbruch übertragbarer Krankheiten
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/b26dd3.webp" hspace="5" align="left" >Über 930'000 sudanesische Geflüchtete leben im Tschad. Ihr Überleben hängt massgeblich von der humanitären Hilfe ab.
Wohl nirgends in der Ukraine ist die humanitäre Lage so dramatisch wie in Oleschki. Auf Vermittlung der amerikanischen First Lady wollen die beiden Kriegsparteien nun eine gemeinsame Hilfsaktion ermöglichen. Fallstricke bleiben aber bestehen.
Die Huthi-Rebellen belagern die jemenitische Stadt Tais, wo das Trinkwasser knapp wird. Amnesty International hat die Miliz aufgefordert, die Zugangsstraßen zu öffnen.
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