NGOs

Humanitäre Krise im Jemen: Mangel an Treibstoff, Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten

Die Stadt Taiz wird von der Huthi-Miliz belagert. Das UN-Nothilfebüro OCHA blickt besonders besorgt auf die Wasserversorgung, die WHO warnt vor dem Ausbruch übertragbarer Krankheiten

REUTERS/Anees Mahyoub

Die Stadt Taiz wird von der Huthi-Miliz belagert, auch in Krankenhäusern ist die Lage prekär.

Die Lage für die Menschen in der von den Huthi-Rebellen belagerten Stadt Taiz im Jemen spitzt sich nach Angaben von Menschenrechts- und Hilfsorganisationen weiter dramatisch zu. Es herrsche ein akuter Mangel an Treibstoff, Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und Kochgas, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mit.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Sie haben ein PUR-Abo?

Source: Der Standard

At a glance

Topic
World
Country
🇦🇹 AT
Publisher language
DE
Added to Allnira