Cavallo: Auftritt von Audi-Chef bei Trump ist beschämend
VW-Betriebsratschefin Cavallo wirft Audi-Chef Döllner nach seinem Auftritt im Wahlkampf von Trump vor, eine Marionette in dessen Propaganda-Show zu sein.
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VW-Betriebsratschefin Cavallo wirft Audi-Chef Döllner nach seinem Auftritt im Wahlkampf von Trump vor, eine Marionette in dessen Propaganda-Show zu sein.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/JCgJhA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/26/8c79689b-a549-42ef-97ab-2910342e6e6f.jpg">Audi-CEO Gernot Döllner kündigte bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump den Bau eines neuen Werks in den USA an. Die Kritik reißt nicht ab
Der Auftritt gemeinsam mit US-Präsident Trump auf einer Wahlkampfbühne hat womöglich ein Nachspiel für Audi-Chef Döllner. Betriebsratschefin Cavallo sieht darin einen klaren Verstoß gegen interne Richtlinien.
Die Vorsitzende des VW-Betriebsrats kritisiert den Auftritt von Audi-Chef Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung in den USA. Man müsse vor »Scham im Boden versinken«.
Der Autohersteller Audi braucht Absatz und Wettbewerbsfähigkeit – auch unter einem erratischen Präsidenten wie Donald Trump. Audi muss weit über dessen Abgang hinaus planen.
Audi lässt US-Präsident Trump im Wahlkampf den Bau eines US-Werks verkünden. Vorstands-Chef Döllner äußerte sich dazu am Sonntag.
Gernot Döllner verkündet, Audi wolle seine besten SUVs fortan in Georgia, USA, produzieren. Auf einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner. Schande – oder Chance?
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/NSVOYw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/25/afbaff54-b417-4b5c-9feb-069634b24ba0.jpg">Trotz der fehlenden Zustimmung des Aufsichtsrates verkündete der Audi-Chef bei einem Wahlkampfauftritt von Trump ein neues Werk in den USA. Die IG Metall übt scharfe Kritik
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/CJjZCg/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/25/afec0e19-7a72-404a-a90b-0ff413eb527c.jpg">Audi-Chef Gernot Döllner trat gemeinsam mit dem US-Präsidenten bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia auf, um ein Investment in Höhe von vier Milliarden Dollar zu verkünden
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