US-Werk
"Höchst peinlich, nicht würdig": IG Metall kritisiert Audi-Chef für Auftritt mit Trump
Audi-CEO Gernot Döllner kündigte bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump den Bau eines neuen Werks in den USA an. Die Kritik reißt nicht ab
Audi-Chef Gernot Döllner trat gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Georgia auf.
Als "höchst peinlich, politisch inakzeptabel und dem Unternehmen, vor allem aber den Audianerinnen und Audianern, nicht würdig" bezeichnet die Vorsitzende der IG Metal, Christiane Brenner, den Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner mit US-Präsident Donald Trump. Brenner "verurteile" das Verhalten Döllners. Dieser habe mit seiner Rede bei einer Wahlkampfveranstaltung von Trump die Unternehmensregeln "eklatant" verletzt. Konkret gehe es um die politische Neutralität im Vorfeld von Wahlen.
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Source: Der Standard
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