USA

Audi-Chef kündigte bei Trump-Wahlveranstaltung neues US-Werk an – doch dieses ist gar nicht fix

Trotz der fehlenden Zustimmung des Aufsichtsrates verkündete der Audi-Chef bei einem Wahlkampfauftritt von Trump ein neues Werk in den USA. Die IG Metall übt scharfe Kritik

REUTERS/Edgar Su

Gernot Döllner, Chef des deutschen Autoherstellers Audi, auf der Wahlkampfbühne mit US-Präsident Donald Trump.

Perry – Die Volkswagen-Tochter Audi hat auf einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner von US-Präsident Donald Trump den Bau eines eigenen US-Werks angekündigt. Trump sagte am Samstag auf der Veranstaltung in der Stadt Perry im US-Bundesstaat Georgia, Audi investiere vier Milliarden Dollar in das Werk, in dem jährlich rund 200.000 Fahrzeuge vom Band laufen sollen. "Wir planen, unsere größten und hochwertigsten SUVs hier in Macon, Georgia, zu produzieren", sagte Audi-Chef Gernot Döllner bei der Veranstaltung, bei der ein goldener Audi zu sehen war. "Dies ist eine langfristige Investition, weil wir an den amerikanischen Markt glauben."

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Source: Der Standard

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