Trotz Macrons Entgegenkommen möchten Frankreichs Schüler weiter demonstrieren
Die Regierung verspricht mehr Lehrkräfte und Geld für Renovierungen. Doch den Schülern reichen die Zugeständnisse nicht.
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Die Regierung verspricht mehr Lehrkräfte und Geld für Renovierungen. Doch den Schülern reichen die Zugeständnisse nicht.
In Frankreich geht die Regierung mit einem Maßnahmenkatalog auf die protestierenden Schüler zu. Diese begrüßen den Fünf-Punkte-Plan des Bildungsministers, wollen am kommenden Samstag aber erneut demonstrieren. Von Julia Borutta.
Nach wochenlangen Protesten von Schülern und Studenten hat die französische Regierung Maßnahmen im Bildungsbereich angekündigt. Die Proteste sollen trotzdem weitergehen.
Der französische Premierminister empfängt heute Schülervertreter. Die Demonstrationen gegen hohe Lebenshaltungskosten und für bessere Schulen dauern an.
Seit Wochen fordern Jugendliche in Frankreich bessere Bedingungen an ihren Schulen. Vor weiteren Demonstrationen will Präsident Macron nun auf Protestierende zugehen.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/6OpJrw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/20/7ab47323-524b-49e4-8ccb-1ebfef886d78.jpg">In vielen Ländern gehen dieser Tage Jugendliche auf die Straße. Sie protestieren – teils gewaltvoll – gegen kaputte Bildungssysteme. Wie steht es um Österreichs Schüler?
Farell Keiser ist 18, studiert seit vier Jahren neben der Schule und hat nun als Erstautor in einem wissenschaftlichen Fachmagazin veröffentlicht, Auszeichnung inklusive. An eine Bestnote im Abitur glaubt er trotzdem nicht.
Farell Keiser ist 18, studiert seit vier Jahren neben der Schule und hat nun als Erstautor in einem wissenschaftlichen Fachmagazin veröffentlicht, Auszeichnung inklusive. An eine Bestnote im Abitur glaubt er trotzdem nicht.
Schüler in ganz Deutschland wollen am 31. Oktober gegen Missstände im Bildungsbereich demonstrieren. Auch die oberste Schülervertretung stellt sich hinter die Proteste.
Zwei Westschweizer Jungsozialisten waren am 18. Oktober in Paris und vernetzten sich dort mit anderen linken Organisationen. Nun soll auch in der Schweiz demonstriert werden. Motto: «Fight for our future, not their wars!»
Seit Ende September gehen Schüler, Lehrpersonen und Gewerkschaften auf die Strasse – und lösen eine landesweite Bewegung aus, die zu Krawallen und Gewalt führt. Die neusten Entwicklungen.
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