Massendemonstrationen: Tausende demonstrieren in Belgien, Italien, Spanien und Albanien
In Tirana setzt die Polizei Wasserwerfer und Gummigeschosse ein, in Madrid gehen Demonstrierende für den Erhalt des Rentensystems auf die Straße. Eine Übersicht
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In Tirana setzt die Polizei Wasserwerfer und Gummigeschosse ein, in Madrid gehen Demonstrierende für den Erhalt des Rentensystems auf die Straße. Eine Übersicht
Gesellschaftlicher Unmut entlädt sich nicht nur in Frankreich: Auch in italienischen Städten sowie Albaniens Hauptstadt Tirana haben die Menschen ihren Protest auf die Straße gebracht – und lieferten sich Schlachten mit der Polizei.
In Frankreich, Spanien, Italien und vielen weiteren EU-Ländern geht die Jugend auf die Straße. Politökonom Tim Vlandas erklärt, warum er sie versteht – und woher die Wut kommt.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/ntdmkw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/23/9d005320-129b-440e-a8d8-d921dcec90f2.jpg">Italiens Regierung wagt im Alleingang den Markteingriff. Durch eine Subvention der Gaspreise soll Strom im Land günstiger werden. Das Experiment hat Potenzial. Experten sind skeptisch
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/hU1s3g/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/24/a666b473-e84d-4959-ba2e-5bb3294ccf34.jpg">In Mailand setzte die Polizei Schlagstöcke, in Bologna Tränengas ein. Im Internet wurde zu Gewalttaten und Plünderungen aufgerufen
Nach den schweren Ausschreitungen in Mailand reagiert Italiens Regierung mit einem neuen Sicherheitsdekret. Die sozialen Ursachen bleiben. Ebenso die Frage: Wer waren die meist sehr jungen Randalierer? Von V. Schälter.
Nach dem vergangenen Wochenende besorgen neue Ausschreitungen die Sicherheitsbehörden Italiens. Die Polizei bereitet sich auch auf präventive Festnahmen vor.
Die Elbvertiefung am Freitag – Mit Gedanken dazu, warum die Deutschen jetzt nicht so ausrasten wie die Franzosen, höheren Kosten für die A26-Ost und drei Leoparden-Babys
Die Regierung von Giorgia Meloni hat ein dringliches Paket zur Beendigung der Strassenblockaden der Transporteure erlassen. Diese wehren sich gegen hohe Treibstoffpreise – und sorgen für rote Köpfe bei der Bevölkerung.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/d63d41.webp" hspace="5" align="left" >In Italien legen hohe Energiepreise Teile der Wirtschaft lahm. Rom stellt nun eine halbe Milliarde Euro bereit.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/Cz9PkA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/22/aecf89ad-da9c-454a-93a1-3ac473660668.jpg">Lieferengpässe und leere Regale: Proteste lähmen Süditalien und es droht eine Lebensmittelknappheit
Italiens Rapper dienen vielen jungen Chaoten als Vorbilder. Nun ist unter ihnen ein Streit über den Gewaltausbruch von Mailand und ihre Mitverantwortung entbrannt.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/6d20fbe.webp" hspace="5" align="left" >Italien reagiert mit Härte auf die Krawalle. Gewalttätigen Demonstrierenden und Mitläufern drohen höhere Strafen.
Brennende Mülleimer, zerstörte Schaufenster, geplünderte Läden: Auch in Mailand haben solche Szenen jüngst für Entsetzen gesorgt. Die meisten Randalierenden waren minderjährig, manche erst elf. Was treibt sie auf die Straße?
Die Regale in vielen Supermärkten in Süditalien sind leer - auch der Pasta-Nachschub stockt. Grund sind Proteste von Lkw-Fahrern und Landwirten aufgrund hoher Dieselpreise. Die Regierung sagte Hilfe zu - aber reicht das? Von Lisa Weiß.
Auf die Ausschreitungen in den Städten war die italienische Politik nicht vorbereitet. Sie beschäftigte sich in letzter Zeit lieber mit abstrakten Fragen. Das erweist sich jetzt als fatal.
Ausgangssperren, Antiterror-Soldaten, neue Dekrete: Frankreich und Italien haben auf die Ausschreitungen am Wochenende reagiert. So sollen in Zukunft Unruhen verhindert werden.
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