Alice Schwarzer stellt «Emma» ein: Das Ende des Feminismus
Mit «Emma» stirbt nicht irgendeine Zeitschrift. Der Kampf für die Rechte der Frauen wird heute grundsätzlich infrage gestellt. Von Frauen selbst.
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Mit «Emma» stirbt nicht irgendeine Zeitschrift. Der Kampf für die Rechte der Frauen wird heute grundsätzlich infrage gestellt. Von Frauen selbst.
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<img style="float: right" src="https://i.ds.at/ioSKog/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2025/02/27/c798a578-2613-45ee-b933-b7d8af685873.jpeg">Schwarze Löcher sind in der Lage, unter besonderen Bedingungen der Relativitätstheorie zu trotzen und sich dank Quanteneffekten aufzuspalten
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Mit der »Emma« hat Alice Schwarzer erst für wichtige Anliegen des Feminismus mobilisiert. Zuletzt konnte sie rechten Aufregerthemen aber nur noch schwer widerstehen.
Nach fast 50 Jahren verschwindet das einzige ernstzunehmende deutschsprachige feministische Magazin. Mit der Zeitschrift etablierte sich Alice Schwarzer als Deutschlands wirkungsmächtigste Feministin.
Alice Schwarzer stellt ihr feministisches Magazin „Emma“ ein. „Nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten verlässt ‚Emma‘ die Bühne“, teilte die Journalistin und Frauenrechtlerin am Mittwoch in Köln mit. Die letzte Ausgabe erscheint im Dezember. „Emma“ werde nicht aus ökonomischen Gründen eingestellt, wie Schwarzer betonte, „nein, wir gehen, weil wir
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/35c434.webp" hspace="5" align="left" >Das politische Neuziehen von Wahldistrikten erinnert im südlichen Bundesstaat Tennessee an eine düstere Vergangenheit.
Nach 50 Jahren ist Schluss. Das feministische Magazin "Emma" wird eingestellt. Gründerin und Herausgeberin Alice Schwarzer betonte, die Gründe seien nicht ökonomischer Natur. "Wir meinen, es reicht."
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/0b6e29.webp" hspace="5" align="left" >«Es reicht!» Nach 50 Jahren stellt Alice Schwarzer ihr feministisches Magazin «Emma» ein.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/3oL1nw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/06/03/6b745290-a40d-4ba5-8661-243c8beb465d.jpg">Die Zeitschrift endet im Dezember nach 50 Jahren. Über drei Generationen habe sie "gegen so manchen Unsinn im Namen des Feminismus" Position bezogen. "Also gestattet: Jetzt sind wir ermattet"
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