US-Zwischenwahl: Demokraten erobern Mehrheit im Senat
Bei den Midterms haben sich die Demokraten nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP eine Mehrheit im Senat gesichert. Sie kommen demnach auf mindestens 51 der 100 Sitze.
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Bei den Midterms haben sich die Demokraten nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP eine Mehrheit im Senat gesichert. Sie kommen demnach auf mindestens 51 der 100 Sitze.
Das erste Mal seit mehr als 30 Jahren vertritt ein Demokrat Texas im US-Senat. Sein Name ist James Talarico, und er fragt seine Wähler gerne: Was würde Jesus tun?
Nach Schließung vieler Wahllokale zeichnet sich ein Erfolg für die Demokraten ab. Laut US-Medien ist klar, dass sie vier Senatssitze von den Republikanern erobern. Auch im Rennen um die Mehrheit im Repräsentantenhaus machen sie wichtige Punkte.
Die Republikaner verlieren ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus, wie US-Medien übereinstimmend berichten. Die Entscheidung über den Senat steht noch aus.
Die Republikaner haben Wahlkreise in Florida neu zugeschnitten, um bei den Midterms weitere Sitze zu gewinnen. In mehreren Wahlkreisen ist die Rechnung nicht aufgegangen.
Die Midterms werden zum Referendum über US-Präsident Donald Trump. Wo spielen sich die Schlüsselduelle ab und wann stehen die Sieger fest? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zur Wahlnacht.
Die Demokraten sind kurz davor, die Wahl in den USA zu gewinnen und Donald Trumps Ende einzuläuten. Der Skandal in Michigan legt nahe: Die Probleme fangen dann erst an.
Vor allem wegen der enormen Preissteigerungen durch Trumps Zölle und den Iran-Krieg könnten die Republikaner bei den heutigen Midterms abgestraft werden. Die Folge könnte ein politisches Patt sein. Droht den USA der Stillstand? Von Anne Schneider.
Donald Trump wirft Kalifornien Betrug vor – ohne Belege vorzulegen. Seine Regierung ruft den Obersten Gerichtshof an und will 20.000 Stimmen für ungültig erklären lassen.
Die Wirtschaft wächst, doch viele Amerikaner leiden unter hohen Lebenshaltungskosten. Der US-Arbeitsmarkt verliert an Schwung, die Staatsverschuldung steigt. Wie steht es um die Wirtschaft der Vereinigten Staaten? Von Michelle Goddemeier.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/4905ea.webp" hspace="5" align="left" >Am 3. November geht es in den USA um die Macht im Kongress. Die wichtigsten Antworten zu den US-Midterms.
Der Kampf um den Senatssitz für den US-Bundesstaat Michigan ist eng. Nun könnte das Rennen noch spannender werden. Denn eine prominente Demokratin unterstützt nun den Spitzenkandidaten der Republikaner. Der fühlt sich geehrt. Auch Trump freut sich.
Unmittelbar vor den Midterms erleben die Demokraten in den USA einen Eklat. Weil sie sich auf die Seite der Republikaner schlug, muss Haley Stevens die Partei verlassen.
Voraussichtlich werden die Demokraten am Dienstag die Mehrheit im Repräsentantenhaus und eventuell sogar im Senat zurückgewinnen. Doch es gibt Faktoren, die den Republikanern helfen können.
In Alaska konkurrieren zwei Republikaner mit dem gleichen Nachnamen um einen Sitz im Senat. Der US-Präsident befürchtet Stimmverluste und will in die Wahl eingreifen.
Haley Stevens hat in Michigan die Vorwahlen der Demokraten gegen Abdul El-Sayed verloren. Vor den Midterms stellt sie sich hinter den republikanischen Kandidaten.
Die Demokraten wollen »die Gauner zur Rechenschaft ziehen« und das Leben in den USA günstiger machen. Doch wie viel Macht wird die Partei nach den Midterms haben?
Seit drei Wochen sinken die Kurse von Tech-Aktien. Was dafür spricht, dass es bald wieder aufwärtsgeht.
Sollten die US-Demokraten bei den Midterms die Mehrheit in beiden Kammern erringen, wollen sie Trumps Kurs ändern. Ihr Programm sieht auch Abstimmungen zum Irankrieg vor.
Die Trump-Regierung erhöht vor den Zwischenwahlen den Druck auf Kalifornien. Sie wirft dem Bundesstaat vor, Nichtstaatsbürger wählen zu lassen. Beweise dafür fehlen.
Er werde das Leben in den USA wieder erschwinglich machen, hatte Trump 2024 versprochen. Zwei Jahre danach sieht die Wirklichkeit anders aus - nicht zuletzt an den Zapfsäulen. Das wirkt sich auf die Umfragen vor den Midterms aus. Von J. Schönenborn.
Die US-Notenbank hat den Leitzins kurz vor den Zwischenwahlen konstant gehalten.
Nach der Erhöhung im September belässt die US-Notenbank Fed den Leitzins im Oktober unverändert. Im zuständigen Gremium stimmte eine Minderheit für eine weitere Erhöhung.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/04a5db.webp" hspace="5" align="left" >Die US-Notenbank Federal Reserve hält am jüngst erhöhten Leitzins fest. Die Zinsspanne bleibt bei 3.75 bis 4.0 Prozent.
Gegnern schickt die Regierung die Justiz auf den Hals, Unis sehen ihre Freiheiten bedroht: In den USA wird kontrovers diskutiert, ob das Land unter Trump noch eine Demokratie ist. Vor den Midterms bekommt das Thema neue Brisanz. Von C. Kühntopp.
In knapp zwei Wochen finden die US-Midterms statt – und schon jetzt haben viele Menschen gewählt. Die Zahl der Frühwähler ist deutlich höher als vor vier Jahren.
Angesichts der landesweit niedrigen Zustimmungswerte für Trump hoffen viele Demokraten in den USA auf einen deutlichen Sieg bei den Zwischenwahlen in zwei Wochen. Umfragen nähren ihre Zuversicht. Doch sind sie verlässlich? Von Jan Oppel.
Die Republikaner könnten bei den US-Zwischenwahlen die Mehrheit im Kongress verlieren. Welche Folgen hätte das für Trumps Außenpolitik? Und: Bauzwang gegen Wohnungsmangel
Inflation, Lebenshaltungskosten, Treibstoffpreise: Viele Amerikaner machen Präsident Trump für die hohen Preise verantwortlich. Für die Republikaner könnte das vor den Midterms zum Problem werden. Von Carsten Kühntopp.
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