G20-Außenministertreffen: Für Sergej Lawrow gibt es heute kein Foto
Beim G20-Außenministertreffen in Atlanta sitzt Russland mit am Tisch. Und Johann Wadephul versucht, den Dissens zwischen Europa und den USA kleinzureden.
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Beim G20-Außenministertreffen in Atlanta sitzt Russland mit am Tisch. Und Johann Wadephul versucht, den Dissens zwischen Europa und den USA kleinzureden.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/vq3isQ/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/31/7022de82-b23c-4e77-8ab5-8282ff80f2d5.jpg">Die von den USA vermittelte Hilfsaktion für die russisch besetzte südukrainische Frontstadt Oleschky ist weitgehend abgeschlossen
In Atlanta beraten die G20-Außenminister über internationale Krisen und die Folgen für die Weltwirtschaft. Doch die Gräben zwischen den Teilnehmenden sind tief. Vor allem Russlands Außenminister Lawrow sparte nicht mit Kritik.
Sergej Lawrow nimmt auf Einladung der USA am Treffen der G20-Außenminister teil. Diplomaten nennen seinen Auftritt provokant. Die EU-Außenbeauftragte wirft ihm Lügen vor.
Es ist ein Signal an Moskau: Das sonst oft übliche »Familienfoto« der G20-Runde fiel in Atlanta aus. Außenminister Johann Wadephul wollte sich dem Bild zunächst nicht verschließen, änderte seine Meinung aber dann.
Eine bei G20-Treffen übliche Tradition entfällt beim Gipfel der Außenminister in Atlanta. Mehrere Europäer wollen sich nicht neben Sergej Lawrow ablichten lassen.
Die Außenminister der G20-Staaten treffen sich in den USA. Mit dabei ist auch Russlands Vertreter Lawrow. Für Deutschland nimmt Minister Wadephul teil. Das Treffen könnte beim Umgang mit Russland eine Art Generalprobe für den G20-Gipfel sein.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/dZs_JA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/29/06ae2c25-16e7-4a08-8f7b-7bca06fe73da.jpg">Elina Valtonen und US-Außenminister Marco Rubio werden in Washington über den Krieg in der Ukraine sowie um bilaterale Beziehungen sprechen
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/WvrJqA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/28/70d0bf09-b168-4eee-b845-73df4af5b3a2.jpg">Für US-Außenminister gilt es als äußert ungewöhnlich, bei innenpolitischen Wahlkampfveranstaltungen aufzutreten
»Schande«, »Totengräber«, »Verrat«: Der slowakische Außenminister fliegt mit Wirtschaftsvertretern nach Moskau – und wird dafür in der Heimat hart angegangen. In einer Erklärung rechtfertigt er sich.
Dem Sudan droht eine Hungerkrise. In einer gemeinsamen Erklärung fordern 32 Nationen eine Aufstockung humanitärer Hilfe.
Vertreter aus Europa und der Golfregion sind erstmals im neuen R4+E3-Format zusammengekommen. Sie setzen sich für Lösungen in Nahost und im Schwarzen Meer ein.
Beim ersten Treffen dieser Art hat Außenminister Wadephul mit sieben anderen Chefdiplomaten aus Europa und Nahost in Istanbul über Kriege und Konflikte beraten. Seine Bilanz: positiv. Künftig soll es regelmäßige Treffen geben. Von C. Buttkereit.
Auf Initiative Deutschlands und der Türkei berät eine Ministergruppe heute über Kriegsfolgen weltweit. Johann Wadephul wirft dem Iran und den Huthis vorab Erpressung vor.
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