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US-Präsident Donald Trump hat das von ihm großflächig mit Goldornamenten verzierte Oval Office zum Nationaldenkmal erklärt. Dies werde es künftigen Präsidenten „theoretisch unmöglich“ machen, ihr Arbeitszimmer ohne Zustimmung des Parlaments im größeren Rahmen umzugestalten, wie Trump gestern (Ortszeit) bei der Unterzeichnung einer entsprechenden Anordnung im Weißen Haus in den Raum stellte.
Ob Trump damit eine weitere Umgestaltung tatsächlich verhindern kann, ist allerdings fraglich. Die Rechtswirksamkeit der Anordnung, die Trump im Weißen Haus unterzeichnet hatte, sei unklar, schrieb die „Washington Post“. Künftige Präsidenten bzw. Präsidentinnen würden dadurch nicht gehindert, das Oval Office neu zu dekorieren, hieß es in der Zeitung „USA Today“.
Triumphbogen vorerst gestoppt
Abseits der Umgestaltung vom Oval Office, sorgte Trump in seiner zweiten Amtszeit etwa auch mit seinem Plan für einen Ballsaal, für den er bereits den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen ließ, für Schlagzeilen. Denkmalschützer gehen dagegen vor, der Ballsaal darf aber zunächst weitergebaut werden.
Weiter festhalten will Trump auch an seinem Vorhaben, in Washington einen riesigen Triumphbogen zu bauen. Gegner des Projekts erzielten gestern einen ersten Erfolg vor Gericht: Eine Richterin setzte die Arbeit an dem umstrittenen rund 76 Meter hohen Bauwerk zunächst für zwei Wochen aus, während die Rechtmäßigkeit des Projekts geprüft wird.
Source: ORF · ORF.at
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