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"Sanxingdui": Chinas KI-generierter Kinofilm wird zum teuren Flop

An seinem Premierenwochenende saßen bei dem Sci-Fi-Zeitreisedrama am Montag im Schnitt nur noch 0,3 Personen in jeder Vorstellung

Bona Film

Schwer verständliche Handlung und KI-Ästhetik: Die wenigen Zuseher hatten an "Sanxingdui" viel auszusetzen.

"Alle visuellen Inhalte und ein Teil der Audioinhalte wurden von Künstlicher Intelligenz generiert". Mit diesem Hinweis auf der Leinwand wurden tausende Kinobesucher am vergangenen Wochenende begrüßt. Sie hatten sich in eine Vorstellung von Sanxingdui: Die Vergangenheit der Zukunft begeben. Es handelt sich um Chinas erste abendfüllende Filmproduktion, die einen Live-Action-Film simuliert. Das Werk erzählt davon, dass die Menschheit in der Zukunft von einer allmächtigen KI abhängig ist und in eine tiefe Krise stürzt. Schließlich trifft eine mysteriöse Warnung aus dem All ein. Um diese zu entschlüsseln und die Menschheit vor ihrem Schicksal zu bewahren, müssen der Archäologe Jiang Cheng und die Astronautin Xi Ling sechs Artefakte finden. Diese suchen sie 3000 Jahre in der Vergangenheit im namensgebenden Sanxingdui (Provinz Szechuan) der Shu-Epoche, das heute als "verlorene Stadt" eine bedeutende Ausgrabungsstätte ist.

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Source: Der Standard

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