Projekt der Sektenstelle
Bauer bleibt dabei: Kein Geld für Monitoring gefährlicher Telegram-Kanäle
Für ein von der FPÖ scharf kritisiertes Forschungsprojekt der Sektenstelle gibt es auch in den kommenden beiden Jahren keine finanziellen Mittel. Im November wird der Tätigkeitsbericht der Einrichtung im Nationalrat debattiert
Familienministerin Claudia Bauer (ÖVP) teilte im Ausschuss mit, dass die Finanzierung des Telegram-Monitorings der Bundesstelle für Sektenfragen auch 2027 und 2028 nicht möglich ist.
Es ist ein Bericht, der zunächst wenig Anlass für parteipolitische Auseinandersetzungen bietet: Wenn die Bundesstelle für Sektenfragen ihre jährliche Bestandsaufnahme vorlegt, geht es um Menschen, die in manipulative Gruppierungen geraten, um psychischen und körperlichen Missbrauch, finanzielle Ausbeutung und zunehmend auch um Gefahren im digitalen Raum.
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Source: Der Standard
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