Anthropic: KI-Entwickler beantragt Börsengang in den USA
Der ChatGPT-Konkurrent Anthropic strebt an die Börse. Mit diesem Schritt will das Unternehmen das nötige Kapital für den teuren Wettlauf um leistungsfähigere KI-Modelle beschaffen.
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Der ChatGPT-Konkurrent Anthropic strebt an die Börse. Mit diesem Schritt will das Unternehmen das nötige Kapital für den teuren Wettlauf um leistungsfähigere KI-Modelle beschaffen.
Anthropic plant den größten Börsengang der Geschichte. Die Geschäftszahlen des Unternehmens offenbaren viel über sein Selbstverständnis – und die größten Risiken von KI.
<p>Kommer ansöka om en värdering på 2 000 miljarder dollar, enligt uppgifter.</p>
Das amerikanische KI-Unternehmen Anthropic gibt den Startschuss für einen Mega-Börsengang schon im November und reicht die nötigen Unterlagen ein. Es dürfte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden.
Das KI-Unternehmen Anthropic plant sein Debüt an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq. Analysten rechnen mit dem größten Börsengang aller Zeiten.
Anthropic hat seinen Börsenantrag für die Nasdaq veröffentlicht. Trotz hohen Nettoverlusts erzielte der Claude-Entwickler zuletzt operativ Gewinn.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/0DxV8g/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/21/8aaffd0a-a7e1-4064-aa93-58a6f721e093.jpg">Das KI-Unternehmen von Dario Amodei hat die Unterlagen für den Börsengang eingereicht. Investoren sehen den KI-Boom gerade skepitsch, das IPO kann zum Prüfstein werden
Im Wettlauf mit Open AI – dem Anbieter von Chat-GPT – hat Anthropic derzeit die Nase vorn. Nun steht der lang erwartete Börsengang kurz bevor.
Mit verantwortungsvollen Chatbots wollen die Amodei-Geschwister ihr KI-Unternehmen zur Nummer eins machen. Gleichzeitig warnen die Gründer vor den Gefahren ihrer KI.
Innerhalb von zehn Jahren hat der Clan eine neue Nummer 1 unter den Mobilfunkanbietern aufgebaut. Die weiteren Wachstumsaussichten des Konzerns sind aber begrenzt, da der indische Telekommarkt weitgehend gesättigt ist.
Milliarden-Order für KI-Inferenz + Netflix-Ausblick mit Vorsicht + Microsoft-Tools für Cloud-Souveränität + Podcast zu Cyberrisiken in Kliniken + Bit-Rauschen
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<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/7e109f.webp" hspace="5" align="left" >Parallelen zur Zeit vor der Weltwirtschaftskrise sind heute offensichtlich – so schlimm wie damals kommt es kaum.
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