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König Charles III.: Sollte England an die Nachfahren von Sklaven Reparationen zahlen?
Der Wunsch nach Wiedergutmachung des Menschheitsverbrechens ist verständlich – seine Zurückweisung ebenso.
Britische Rolle im Sklavenhandel: Kummer und Bedauern, aber kein Geld
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/A3Y1_Q/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/11/01/81cc3557-0024-4231-b5fe-7ba0dfb8c938.jpg">Vor dem Commonwealth-Gipfel zeigt der britische Premier Andy Burnham Diskussionsbereitschaft mit den Ex-Kolonien und bringt damit den reisenden König Charles in eine schwierige Lage
Großbritannien offen für offizielle Entschuldigung für Sklavenhandel
Großbritannien war mal eine führende Sklavenhandelsmacht. Nun steht das Treffebn der Commonwealth-Nationen in der Karibik an und Premier Burnham macht Zugeständnisse.
Großbritannien und der Sklavenhandel: Briten »offen« für offizielle Entschuldigung für Sklavenhandel
Großbritanniens Premier Andy Burnham will mit den Staaten der einstigen Kolonien über das Unrecht des Sklavenhandels sprechen. Reparationen lehnt er allerdings ab.
Sklavenhandel – Karibikstaaten fordern Reparationen
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/39b9e1.webp" hspace="5" align="left" >König Charles III. tourt durch die Karibik. Die Schatten der Sklavereivergangenheit Grossbritanniens reisen mit.
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