Unbekannt haben in New York einen 15-jährigen Jungen auf dem Weg zur Schule erschossen. Noch sei niemand im Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden, hieß es von der New Yorker Polizei. US-Medien, darunter ABC7 New York , berichteten, es werde nach drei Teenagern gefahndet, die aus der Gegend geflüchtet sein sollen.
»Ein Schmerz, den kein Elternteil ertragen müssen sollte«
Sein Sohn sei ruhig und introvertiert gewesen, so der Vater. Der Schulleiter habe ihm erst vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass sein Sohn von zwei Schülern schikaniert werde, die in der Folge suspendiert worden seien, so der Vater weiter. Erst danach habe ihm der Sohn gestanden, dass er in der Schule gemobbt werde. Die Polizei bestätigt bislang keinen Zusammenhang zwischen dem mutmaßlichen Mobbing und der Tat. Die Ermittlungen dauern an.
»Die Tötung eines Kinds ist ein Schmerz, den kein Elternteil ertragen müssen sollte. Erst recht nicht aus Tausenden Kilometer Entfernung«, schrieb Bürgermeister Zohran Mamdani in einer Mitteilung.
Mamdani schrieb, mit US-Präsident Donald Trump gesprochen zu haben. Trump habe zugestimmt, der Mutter des Jungen umgehend ein Visum auszustellen, damit sie sich persönlich von ihrem Sohn verabschieden könne. Unter anderem die ghanaische Regierung forderte eine »lückenlose Aufklärung« des Falls. Trump selbst hat sich noch nicht dazu geäußert.
Source: Der Spiegel · DER SPIEGEL
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