Nun kommt er doch: Apple hat das erste MacBook mit Touchscreen vorgestellt. Wir testen, wie gut der neue OLED-Bildschirm ist und was die Fingerbedienung taugt.
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Das neue MacBook Pro mit Touch.
(Bild:Â Andreas Wodrich / heise medien)
15:15 Uhr
Lesezeit: 13Â Min.
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MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display im Test: Das kann der Touch-Mac
- Leichter und flacher
- Display mit Dynamic Island
- Apples erster OLED-Mac
- Touch-FĂ€higkeiten
- Chips mit Superkernen
- Nervende GerÀuschkulisse
- Fazit und Testtabelle
Apple erweitert die MacBook-Pro-Reihe um ein noch teureres Modell: Das neue MacBook Pro Proled XDR hat einen Bildschirm, der dem iPad Pro Àhnelt und sich fast genauso per Finger bedienen lÀsst. Auch bei der sonstigen Hardware haben die Ingenieure einige Neuerungen eingebaut.
- Der Touchscreen funktioniert Àhnlich gut wie beim iPad, lÀsst sich aber im aufgeklappten GehÀusedeckel nur unbequem bedienen.
- Es unterstĂŒtzt Multitouch-Gesten, aber keinen Apple-Pencil.
- Die Touch-Bedienung ist nur eine ErgÀnzung und keine Muss.
- Das Display ist noch einmal besser geworden, das Gewicht niedriger.
Leichter und flacher
Das MacBook Pro mit Touchscreen ist als 16-Zoll-Version rund einen Millimeter dĂŒnner als das ohne Touchscreen, bei der 14-Zoll-Variante ist es nur ein halber Millimeter. ZusĂ€tzlich ist es etwas kleiner.
Deutlich merkbar ist die Gewichtsabnahme: Das 14-Zoll-Modell wiegt 220 Gramm weniger, das mit 16 Zoll sogar 310 Gramm. Weiterhin sind die GehÀuse-Chassis aus einem Block Aluminium gefrÀst. Die Farben Silber und Space Schwarz bleiben erhalten. Der Apfel im GehÀusedeckel leuchtet wieder aktiv. Ein Durchscheinen des Lichtes von hinten auf das Display konnten wir nicht beobachten.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display im Test: Das kann der Touch-Mac". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Source: Heise · Johannes Schuster
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