Inhaltsverzeichnis
  1. Forbidden Planet im 4K-Heimkinotest: Was Star Trek inspirierte
    • Aufbruch in die Sci-Fi-Moderne
    • Shakespeare auf Altair IV
  2. Blaupause für Star Trek
  3. Elektronische Klänge statt Orchester
  4. Saubere Restaurierung
  5. Robby, die Krell und ihre Erben
  6. Fazit

Anfang der 1950er-Jahre galt das noch junge Science-Fiction-Genre als billiger Schund für Teenager. Das änderte sich 1956, als Forbidden Planet (Alarm im Weltall) in die Kinos kam. Metro-Goldwyn-Mayer pumpte fast zwei Millionen Dollar in die Produktion, setzte auf modernste Spezialeffekte und den ersten vollständig elektronisch erzeugten Soundtrack.

Filme im c’t-Heimkinotest
Film-Rezensionen

Vor allem lieferte Regisseur Fred M. Wilcox mit Forbidden Planet die Vorlage zur ersten Star-Trek-Serie, die ab 1966 über die Fernsehschirme flimmerte. Trekkies fühlen sich sofort zu Hause, wenn die Crew den Transporter zum Beamen betritt, der von Leslie Nielsen gespielte Commander mit seinem Schiffsarzt den Planeten erkundet und Kommunikator und Phaser zückt.

Arrow Films hat den Klassiker nach 70 Jahren aufwendig in 4K restauriert und auf Ultra HD Blu-ray (UHD) veröffentlicht. Dem Import-Set aus Großbritannien liegt zwar auch eine Blu-ray Disc bei, auf dieser sind aber nur Extras inklusive des kompletten Kinderfilms „The Invisible Boy“ zu sehen, in dem der Roboter Robby aus Forbidden Planet erneut auftritt. In unserer Analyse klären wir die Bezüge zu Shakespeare und Freud, den Wandel der Rollenbilder und den Einfluss auf die spätere Synthesizer-Musik, bevor wir ab Seite 4 die Bild- und Tonqualität der UHD mit dem auf Apple TV verfügbaren Stream vergleichen. Lohnt sich der Import für Trekkies und Sci-Fi-Fans?

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Forbidden Planet im 4K-Heimkinotest: Was Star Trek inspirierte". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Source: Heise · Timo Wolters

At a glance

Topic
Technology
Country
🇩🇪 DE
Publisher language
DE
Added to Allnira