Der FIS-Präsident will neue Formate im Weltcup-Kalender etablieren.

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Unter Johan Eliasch wurde viel Geschirr zerschlagen. Neuerungen auf dem Schnee gab es kaum. Mit Nachfolger Alexander Ospelt soll sich das ändern. Der Liechtensteiner kämpft noch mit Altlasten; die FIS habe sich eine «Zwangsjacke» angelegt.

Doch Ospelt hat Ideen. Im «Podcast am Pistenrand» erklärte er diese:

  • Neue Formate wie eine Champions League: «Das ist ein Thema. Wir müssen kürzere Formate entwickeln – sodass man dann vielleicht von drei Serien spricht. Wir haben eine Partnerin, die uns begleitet. 2027 kann ich mehr sagen.»
  • Alpine Weltmeisterschaften in nicht-olympischen Jahren: «Zwei Wochenenden im Februar kann man nur alle vier Jahre vergeben, das kann so nichts Gescheites geben. Ich stelle mir eine coole Veranstaltung vor, die den langfristigen Kalender nicht tangiert. Mit diesen Events könnten wir kleinere Länder berücksichtigen. Für Junge wäre das eine Chance.»

Wann die Neuerungen greifen, ist offen. «Man darf keine Wunder erwarten. Der Kalender 27/28 wird nicht anders sein. Aber ich hoffe, dass wir beschliessen werden, dass es ab dann anders sein wird», sagt Ospelt.

bbi

Source: SRF · 02.11.2026, 18:50

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