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«Stan the Man» hat in Basel das letzte Match seiner Karriere bestritten. Der 41-jährige Waadtländer gewann drei Major-Turniere und prägte das Schweizer Tennis über mehr als zwei Jahrzehnte.

Isabella Hager (Bildredaktion)28.10.2026, 06.05 Uhr

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Aktualisiert


2003 gewann Stan Wawrinka als 18-Jähriger in Roland Garros das Junioren-Turnier. Es war die Ankündigung einer grossen Karriere. Bis heute hat der Romand auf der ATP-Tour 16 Titel gewonnen.

2003 gewann Stan Wawrinka als 18-Jähriger in Roland Garros das Junioren-Turnier. Es war die Ankündigung einer grossen Karriere. Bis heute hat der Romand auf der ATP-Tour 16 Titel gewonnen.

EPA

Novak Djokovic (rechts) und Stan Wawrinka lieferten sich speziell am Australian Open immer wieder epische Duelle. Aus ihnen schöpfte der Romand die Zuversicht, auch grosse Titel gewinnen zu können.

Novak Djokovic (rechts) und Stan Wawrinka lieferten sich speziell am Australian Open immer wieder epische Duelle. Aus ihnen schöpfte der Romand die Zuversicht, auch grosse Titel gewinnen zu können.

Andy Wong / AP

2008 gewannen Roger Federer (kniend) und Wawrinka an den Olympischen Spielen in Peking im Doppel-Wettbewerb Gold für die Schweiz.

2008 gewannen Roger Federer (kniend) und Wawrinka an den Olympischen Spielen in Peking im Doppel-Wettbewerb Gold für die Schweiz.

Peter Klaunzer / Keystone

2014 gelang Stan Wawrinka mit seinem Sieg am Australian Open im Final gegen Rafael Nadal der grosse Durchbruch. 2016 (Paris) und 2017 (New York) folgten zwei weitere Major-Titel. Im Ranking stieg der Romand danach bis auf Platz 3 auf.

2014 gelang Stan Wawrinka mit seinem Sieg am Australian Open im Final gegen Rafael Nadal der grosse Durchbruch. 2016 (Paris) und 2017 (New York) folgten zwei weitere Major-Titel. Im Ranking stieg der Romand danach bis auf Platz 3 auf.

Franck Robichon / EPA

Ilham Vuilloud und die Tochter Alexia zeigten sich nicht allzu oft am Court, wenn Stan spielte. Das Privatleben schirmte er so weit wie möglich von der Öffentlichkeit ab.

Ilham Vuilloud und die Tochter Alexia zeigten sich nicht allzu oft am Court, wenn Stan spielte. Das Privatleben schirmte er so weit wie möglich von der Öffentlichkeit ab.

Peter Schneider / Keystone

«Ever tried, ever failed. No matter. Try again, fail again, fail better.» Der Satz des irischen Poeten Samuel Beckett ziert Wawrinkas linken Unterarm und war ihm Leitsatz und Inspiration in seiner ganzen Karriere.

«Ever tried, ever failed. No matter. Try again, fail again, fail better.» Der Satz des irischen Poeten Samuel Beckett ziert Wawrinkas linken Unterarm und war ihm Leitsatz und Inspiration in seiner ganzen Karriere.

Narendra Shrestha / EPA

«Fedrinka» in Feierlaune: Einen Tag zuvor hatten die beiden mit der Schweiz erstmals den Davis Cup gewonnen.

Laurent Gillieron / Keystone

Der Davis-Cup-Sieg 2014 in Lille ist einer der Höhepunkte in Wawrinkas Karriere. Der Romand liebte das Spiel im Team. Von links nach rechts: Michael Lammer, Marco Chiudinelli, Stan Wawrinka, Roger Federer, Severin Lüthi. Wawrinka brachte das Schweizer Team damals auf Siegeskurs und erntet dafür den Dank von Federer.

Salvatore Di Nolfi / Keystone

Der Final von Roland-Garros 2015 gegen Novak Djokovic ist einer der Höhepunkte in Wawrinkas Karriere. Gleich zweimal schlug der Romand den Serben in einem Major-Final. Gleiches gelang ihm im Jahr darauf auch in New York.

Francois Mori / AP

Die Tochter Alexia kam 2010 zur Welt und ist der Stolz des Romands. Die Ehe mit seiner langjährigen Bekannten Ilham Vuilloud scheiterte nach nur gut zwei Jahren. Rechts im Bild: der Davis-Cup-Captain Severin Lüthi.

Salvatore Di Nolfi / Keystone

Novak Djokovic war nicht nur einer der härtesten Gegner, sondern auch ein Freund von Stan Wawrinka. Die beiden lieferten sich mehrere denkwürdige Duelle. 2017 schlug der Romand den Serben im Final des US Open.

John G. Mabanglo / EPA

2017 traf er im Final von Roland-Garros noch einmal auf Rafael Nadal. Doch der 14-fache Paris-Sieger war damals zu stark für den Romand. Den Ärger darüber zahlte das Racket.

Petr David Josek / AP

2017 gewann Wawrinka in Genf gegen den Deutschen Alexander Zverev seinen bis heute letzten Titel.

Salvatore Di Nolfi / Keystone

Sand, wie hier Anfang Jahr in Rio de Janeiro, ist bis heute die Lieblingsunterlage von Stan Wawrinka geblieben.

Eurasia Sport Images / Getty

Im September erreichte Stan Wawrinka am Challenger-Turnier in Rennens den Final gegen Hugo Gaston, verlor diesen aber in zwei Sätzen.

Julien Kammerer / Imago

Ein letztes Mal ganz in Weiss auf dem heiligen Rasen: Stan Wawrinka verabschiedet sich nach seiner Erstrundenniederlage gegen den Italiener Matteo Berrettini von den Fans in Wimbledon.

Marko Djurica / Reuters

Turnierdirektor Roger Brennwald überreicht einen goldenen Tennisball: In seinem Abschiedsjahr habe er mehr Trophäen fürs Verlieren und Adieusagen erhalten als zuvor in seiner gesamten Karriere, witzelte Wawrinka.

Georgios Kefalas / Keystone

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Source: Neue Zürcher Zeitung · Isabella Hager

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