Stellenabbau: Microsoft bietet mehr als einem Viertel der Mitarbeiter Abfindungen an
Das US-Software-Unternehmen Microsoft möchte Arbeitsplätze abbauen. Darum will es mehr als 60.000 Menschen eine Abfindung zahlen, wenn sie freiwillig gehen.
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Das US-Software-Unternehmen Microsoft möchte Arbeitsplätze abbauen. Darum will es mehr als 60.000 Menschen eine Abfindung zahlen, wenn sie freiwillig gehen.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/eeda48.webp" hspace="5" align="left" >Der Konzern will Angestellte zum Ausscheiden bewegen. Derweil investiert Microsoft Milliarden in Rechenzentren.
„Bitte geh‟, sagt Microsoft zu 60.000 Mitarbeitern in 4 Ländern. „Wir zahlen auch was.‟ Es ist ein Signal: KI bedeutet Kündigungen International.
Der US-amerikanische Technologiekonzern kündigt an, 60.000 Beschäftigten ein Abfindungsangebot zu machen. Microsoft muss Kosten senken, um seine Investitionen in künstliche Intelligenz zu finanzieren.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/Lvn6tw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/26/7995260a-322a-4f6c-a8dc-76263aab44c8.jpg">60.000 Mitarbeiter sind betroffen, berechtigt sind Beschäftigte in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien. Ziel sei die Schaffung von "mehr Flexibilität"
Ein Mann hat Kinder und andere Reisende in der Hamburger S-Bahn angepöbelt. Als Sicherheitskräfte ihn aufforderten, auszusteigen, schlug er offenbar zu. Jetzt ermittelt die Polizei.
Das Portal »Nius« ist für seine Rechts-außen-Kampagnen bekannt. Bei bisherigen Reisen von Kanzler Friedrich Merz war das Medium in der Regierungsmaschine nicht dabei. Das hat sich nun geändert.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/21ab4ef.webp" hspace="5" align="left" >Ein ehemaliger Mitarbeiter des Rappers soll unveröffentlichte Musik gestohlen und 50'000 Dollar damit verdient haben.
Mehrere unveröffentlichte Eminem-Songs tauchten im Internet auf und wurden millionenfach abgerufen. Insgesamt etwa 50.000 US-Dollar soll ein ehemaliger Mitarbeiter der Rap-Größe so verdient haben.
Mehrere unveröffentlichte Eminem-Songs tauchten im Internet auf und wurden millionenfach abgerufen. Insgesamt etwa 50.000 US-Dollar soll ein ehemaliger Mitarbeiter der Rap-Größe so verdient haben.
Eine Mitarbeiterin des Kölner Ausländeramts soll in großem Stil Scheinehen vermittelt haben, damit Inder in Deutschland leben können. Die Frau sitzt seit Längerem in U-Haft, jetzt reagiert auch die Stadt.
Eine Mitarbeiterin der Stadt Köln soll zusammen mit ihrem Partner und zwei weiteren Männern Menschen aus Indien nach Deutschland geschleust haben. Als Eintrittskarte dienten offenbar fingierte Eheschließungen auf Zypern.
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