Verkehrsberuhigung
Weniger Verkehr, mehr Grün: Ottakring will ein Low-Traffic-Grätzl
Nach Meidling prüft auch der 16. Bezirk, wie sich Straßen mit wenig Geld umgestalten lassen. Das Konzept ist quasi eine abgespeckte Variante des Supergrätzls
Seit 2021 bewarb die Stadt Wien das Supergrätzl nach spanischem Vorbild – das Pilotprojekt wurde nun endlich in Favoriten umgesetzt. Massentauglicher scheint jedoch das Low-Traffic-Grätzl nach Londoner Vorbild: Nach Meidling will noch auch Ottakring ein solches zur Verkehrsberuhigung einrichten.
Es braucht nicht immer Millionen, um ein Grätzl zu verändern. Ein paar Pflanztröge, Sitzbänke und umgedrehte Einbahnen sollen genügen, um Autos aus Wohnstraßen zu lotsen. Nach Meidling will nun auch Ottakring ein sogenanntes Low-Traffic-Grätzl erproben. Die sind, wenn man so will die Schmalspurvariante des einst von der Stadt Wien so gehypten „Supergrätzls“. Wie der ORF berichtet, werden für das angedachte Low-Traffic-Grätzl in Ottakring nun vor allem die Bereiche rund um die Volksschulen in der Brüßlgasse und der Herbststraße geprüft.
Willkommen bei DER STANDARD
Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.
Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.
Sie haben ein PUR-Abo?
Source: Der Standard
At a glance
- Topic
- World
- Country
- 🇦🇹 AT
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira