Eishockey
Vom Aufstand zum Aufbruch: Österreichs Eishockeyspielerinnen glauben nicht an Wunder, sondern an sich
Nach dem Krach im Verband hat sich "alles zum Guten gewendet", sagt Torfrau Selma Luggin. Österreich, erstmals erstklassig und kanadisch beflügelt, startet gegen Tschechien in die WM
Bei der WM 2025 der Division 1A in Shenzhen in China feierten die Österreicherinnen in fünf Partien fünf Siege und den erstmaligen Aufstieg in die Top-Division. Auch hier gibt es (ab Freitag) fünf Spiele, ein Sieg könnte zum Klassenerhalt reichen.
Utopie? Illusion? Wunder? Mit diesen Vokabeln darfst du den österreichischen Eishockeyspielerinnen nicht kommen. Nicht mehr kommen. Dafür ist zu viel passiert. Auf dem Eis und neben dem Eis. Und deshalb tritt jetzt stellvertretend Torhüterin Selma Luggin hin und sagt: "Unser Ziel ist das WM-Viertelfinale." Und ja, vielleicht wäre es eine Überraschung, sollten die Österreicherinnen dies schaffen. "Aber Wunder", sagt Luggin im Gespräch mit dem STANDARD, "Wunder wäre es keines. Weil in uns viel mehr steckt, als wir lange eingeredet bekommen haben."
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Source: Der Standard
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