»Unser Rekordauftragsbestand verschafft uns hervorragende Perspektiven für die Zukunft«, sagte Unternehmenschef Juan Santamaría einer Mitteilung zufolge. Santamariá ist auch Chef der Hochtief-Muttergesellschaft ACS, eines spanischen Bau- und Infrastrukturkonzerns.

In den ersten neun Monaten steigerte Hochtief den operativen Konzerngewinn im Vorjahresvergleich um 40 Prozent auf 752 Millionen Euro. Der Umsatz legte um 14 Prozent auf gut 32 Milliarden Euro zu. Der Wachstumskurs bei Gewinn und Auftragseingang sei durch eine steigende Nachfrage in den vier Bereichen künstliche Intelligenz, Energie, Verteidigung sowie kritische Mineralien gestützt worden, heißt es.

Man profitiere weiterhin von einer steigenden Nachfrage nach moderner Infrastruktur. Das Unternehmen verwies auf kürzlich erzielte Auftragseingänge etwa für Rechenzentren in Asien, den USA und Europa. Außerdem gebe es Aufträge für den Bau eines Sammlungs- und Forschungszentrums für das Museum für Naturkunde Berlin, für Arbeiten am Nuklearstandort Sellafield in Großbritannien oder den Ausbau eines Übertragungsnetzes in Australien.

Source: Der Spiegel · DER SPIEGEL

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