Online seit heute, 16.02 Uhr

Zwei Tage nach den Kongresswahlen in den USA hat sich PrĂ€sident Donald Trump in die laufende AuszĂ€hlung um einen umkĂ€mpften Senatsposten in Alaska eingemischt. Dem republikanischen Amtsinhaber Dan Sullivan sollten die Stimmen eines gleichnamigen Kandidaten zugeschlagen werden, forderte Trump heute in seinem Onlinedienst Truth Social. Dann wĂŒrde der Republikaner „leicht gewinnen“.

Der PrĂ€sident warf den Demokraten erneut vor, hinter der Kandidatur des „falschen“ Sullivan zu stecken. Bereits vor den Zwischenwahlen hatte er den Demokraten „WĂ€hlertĂ€uschung“ vorgeworfen, um einen Sieg ihrer Senatskandidatin Mary Peltola zu ermöglichen. Der Republikaner Sullivan hatte am Wahltag am Dienstag von dem „grĂ¶ĂŸten Wahlbetrugsskandal in der Geschichte des Bundesstaates Alaska“ gesprochen.

Nach Angaben von US-Medien lag Peltola nach AuszÀhlung von rund 75 Prozent der Stimmen knapp vor dem Amtsinhaber Sullivan. Sie kam demnach auf 48,2 Prozent der Stimmen, Sullivan auf 47,9 Prozent. Sein Namensvetter Daniel J. Sullivan lag mit nur 1,7 Prozent abgeschlagen hinten.

Nicht alle Bilder konnten vollstĂ€ndig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.

Source: ORF · ORF.at

At a glance

Topic
World
Country
🇩đŸ‡č AT
Publisher language
DE
Added to Allnira