Kunstmarkt
Steueranreize motivieren zu Schenkungen an Museen
Schenkungen an Museen sind weltweit willkommen. Hinter der Philanthropie stehen oft Steuersparmodelle: vor allem in den USA, deutlich begrenzter in Österreich
Roy Lichtensteins 2024 der Albertina geschenkweise überlassene „Modern Tapestry“ (1967) ist derzeit (bis 15.11.) in der Ausstellung „Donated with Love“ in Klosterneuburg zu sehen.
Geht es um die Erweiterungen von Sammlungsbeständen, dann sind öffentliche Museen oftmals auf vermögende oder wohlwollende Mäzene angewiesen. Das ist weltweit sogar eher die Norm als die Ausnahme. Jüngst rief das Branchenmagazin „Artnews“ einige namhafte Beispiele aus den vergangenen zwölf Monaten in Erinnerung. Der mit Abstand prominenteste Fall betrifft den im Mai verlautbarten Zusammenschluss zwischen dem Metropolitan Art Museum und Ronald S. Lauders Privatmuseum Neue Galerie (beide New York).
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Source: Der Standard
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