Maximilian Werner
Österreichs Parteien brauchen wirklich keine staatlich bezahlten Social-Media-Manager
Die Freiheitlichen haben die umstrittenen Regeln für die Social-Media-Accounts von Politikern vor den Verfassungsgerichtshof gebracht – das war ein wichtiger Schritt
Kanzler Stocker, Landeshauptmann Stelzer, Minister Hattmannsdorfer: Sie alle sind in den Sozialen Medien präsent. Aber ihre Mitarbeiter in den Regierungsbüros dürfen für Accounts, die der Volkspartei gehören, bald nicht mehr arbeiten.
Es war von Beginn an eine absurde Idee: Wenigste Wochen, nachdem ÖVP, Neos und Grüne saftige Geldbußen ausfassten, weil ihre Social-Media-Accounts auch von Staatsbediensteten bespielt wurden, stellten sich die drei Parteien ins Parlament, und beschlossen gemeinsam mit der SPÖ, genau das zu legalisieren.
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Source: Der Standard
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