Nächster Strafprozess

Fünf Millionen Notfallsgeld und ein Jagdgewehr: Benko steht wieder vor Gericht

Hat René Benko Signa-Investor Hans Peter Haselsteiner um fünf Millionen Euro betrogen? Hat er den Signa-Gläubigern eine wertvolle Jagdwaffe vorenthalten? Um diese Fragen geht es im neuen Strafprozess

APA/EXPA/ JOHANN GRODER

René Benko steht erneut vor Gericht, diesmal geht es um den Vorwurf des schweren Betrugs und der betrügerischen Krida.

Der neue Strafprozess gegen René Benko wird in den hektischen Signa-Herbst 2023 zurückführen. Damals schwankte die Immobiliengruppe bereits stark, Ende des Jahres sollten dann die großen Signa-Gesellschaften Insolvenz anmelden. In dieser Zeit spielen jene Geschehnisse, die die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) dem Signa-Gründer in ihrer jüngsten Anklage als schweren Betrug vorwirft. Benko soll die Familien-Privatstiftung von Signa-Investor und Bauunternehmer Hans Peter Haselsteiner um fünf Millionen Euro betrogen haben.

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Source: Der Standard

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