Prozess
Benko einmal mehr in Innsbruck vor Gericht
Der Prozess wird am Mittwoch und Donnerstag wegen der Vorwürfe des Betrugs und der betrügerischen Krida fortgeführt
Kurz vor der Insolvenz der Signa Holding soll Benko durch eine "wahrheitswidrige Garantie" die Stiftung von Hans Peter Haselsteiner finanziell geschädigt haben.
Innsbruck – Da capo für René Benko: Der insolvente Signa-Gründer muss sich am Mittwoch und Donnerstag einmal mehr als Angeklagter am Innsbrucker Landesgericht verantworten - diesmal in einem Schöffenprozess wegen des Verdachts des schweren Betrugs und der betrügerischen Krida. Der schwerwiegendste Vorwurf: Benko soll die Privat- bzw. Familienstiftung des Industriellen Hans Peter Haselsteiner um rund 5 Millionen Euro betrogen haben.
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Source: Der Standard
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