Chips, Chips, Chips
AT&S-Chef Mertin: "Kursrückgang um 20 Prozent gefährdet uns nicht"
Der steirische Halbleiter-Konzern profitiert massiv vom KI-Boom – an eine Blase glaubt Konzernchef Michael Mertin nicht. Sowohl Umsatz als auch Gewinn legten im ersten Halbjahr kräftig zu
AT&S-Chef Michael Mertin hat den steirischen Konzern vor 1,5 Jahren übernommen und mittlerweile floriert das Geschäft. An eine KI-Blase glaubt er nicht.
Ohne leistungsfähige Halbleiter wäre der KI-Boom nicht möglich. Damit Prozessoren in Rechenzentren immer mehr Daten in kürzester Zeit verarbeiten können, braucht es neben den Chips auch hochkomplexe Verbindungselemente. Genau darauf ist der steirische Konzern AT&S spezialisiert. Seine sogenannten IC-Substrate verbinden den Chip mit dem restlichen System und sind wegen des rasanten Ausbaus von KI-Rechenzentren stark gefragt. Das bekommt AT&S deutlich zu spüren, wie die aktuellen Halbjahreszahlen zeigen. (Geschäftsjahr geht von April bis März, Anm.)
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Source: Der Standard
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