falsche Berechnung
AMS drohen Nachzahlungen von 135 Millionen Euro an Bezieher
Eine Arbeitslose, zuvor Geringverdienerin, brachte den Stein ins Rollen, nachdem sie entdeckt hatte, dass sie monatlich bis zu 30 Euro zu wenig vom AMS erhielt. Das trifft insgesamt millionenfach zu
Der Fehler für die falsche Berechnung reicht 25 Jahre zurück.
Wien – Dem AMS drohen Nachzahlungen von rund 135 Millionen Euro, schreiben Oberösterreichische Nachrichten und Kronen Zeitung. Grund sind Auswirkungen einer kürzlichen Verwaltungsgerichtshofentscheidung, über die auch Die Presse berichtet hatte – die dem Bund finanziell deutlich teurer kommen dürfte, als zunächst angenommen. Es geht um zu gering ausbezahltes Arbeitslosengeld und Notstandshilfe: nicht wie anfangs gedacht in tausenden Fällen, sondern im sechsstelligen Bereich.
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Source: Der Standard
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