Großinvestment
1,1 Milliarden für heimischen Standort: Was Infineon in Villach nun vorhat
Ab Ende 2027 fertigt Infineon am Standort in Villach seine neuesten Halbleiter im großen Stil. Der Bund schießt 319 Millionen Euro zu – woher kommt das Geld?
1,1 Milliarden Euro fließen in den Standort Villach. Neue Jobs werden nicht geschaffen, dafür aber jene 4800 abgesichert, die über die Jahre geschaffen wurden, heißt es. Mit dem Geld soll die Produktion neuartiger Halbeiter (im Bild) hochgefahren werden.
Wenn bei einer Pressekonferenz eines Industrieunternehmens nicht nur der Wirtschaftsminister, sondern auch der Kanzler zugegen ist, ist klar: Es gibt etwas zu verkünden, das über das Alltägliche hinausgeht. Etwas, das man sich als Politiker nicht entgehen lassen möchte. Am Dienstagvormittag war es wieder einmal so weit. Der deutsche Weltkonzern Infineon Technologies kündigte an, bis ins Jahr 2034 rund 1,1 Milliarden Euro in Österreich zu investieren.
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Source: Der Standard
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