Westjordanland: Rund 1.500 Palästinenser aus Wohngebieten in Hebron vertrieben
Bei der Großoffensive im Westjordanland hat das israelische Militär Menschen aus Vierteln in Hebron vertrieben. Örtliche Medien berichten von rund 1.500 Betroffenen.
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Bei der Großoffensive im Westjordanland hat das israelische Militär Menschen aus Vierteln in Hebron vertrieben. Örtliche Medien berichten von rund 1.500 Betroffenen.
Nach dem tödlichen Angriff auf zwei israelische Soldaten hat Israel in Hebron umfangreiche Antiterroreinsätze gestartet. Die Palästinensische Autonomiebehörde ruft um Hilfe.
Seit dem Abend geht Israels Armee eigenen Angaben zufolge gegen Terroristen im Westjordanland vor. Damit reagiere man auf den Angriff vom Morgen, heißt es. Am Dienstag wird in Israel gewählt.
Nach einem tödlichen Angriff auf Soldaten im Westjordanland reißt Israels Armee in Hebron Häuser ab. An der »Antiterroroperation« ist auch der Geheimdienst beteiligt.
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Soldaten hat Israels Armee einen "Anti-Terror-Einsatz" im Westjordanland begonnen. Man suche dort nach Waffen und Terrorinfrastruktur. Israels Premier drohte zudem mit einem großangelegten Militäreinsatz.
Nach einem Angriff nahe Hebron im Westjordanland hat Israels Militär den Tod von zwei Soldaten bestätigt. Die Zufahrten zur Stadt sind gesperrt - bald soll die Armee das ganze Westjordanland abriegeln. Von B. Meier.
Israels Regierungschef will kurz vor der Wahl das Westjordanland abriegeln. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ist vor Ort. Und: Bundespräsidentin Aigner? Die CSU diskutiert
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/6c44f7.webp" hspace="5" align="left" >Nach einem Angriff im Westjordanland hat Israels Premierminister die Abriegelung des Palästinensergebiets angeordnet.
Nach einem tödlichen Angriff in Hebron kündigt Benjamin Netanjahu einen Großeinsatz an. Dieser solle der größte seit dem Sechstagekrieg sein.
Das Dorf Al-Tawil im Westjordanland wird fast täglich von Siedlern angegriffen. Zwei Bauern halten dagegen – mithilfe von israelischen Aktivisten.
Am Freitagmorgen ist es in der Nähe von Hebron im Westjordanland zu einem Schusswechsel gekommen.
Die israelische Regierung hat das Militär angewiesen, sich auf eine vollständige Abriegelung des Westjordanlands vorzubereiten. Zuvor gab es einen palästinensischen Angriff in Hebron, zwei israelische Soldaten wurden dabei getötet.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist instabil, die humanitäre Not im Gazastreifen ist gross. Der Friedensplan der USA wurde bisher nur teilweise umgesetzt. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Kurz vor der Wahl in Israel soll im besetzten Westjordanland ein »großer Anschlag« vereitelt worden sein. Benjamin Netanjahu kündigt ein hartes Vorgehen an.
Israels Militär hat nach einer Schusswaffenattacke im Westjordanland zwei mutmaßliche Angreifer getötet. Die Armee bereitet sich auf die Abschottung des Gebiets vor. Laut Premier Netanyahu sei ein »großer Anschlag« verhindert worden.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/6c44f7.webp" hspace="5" align="left" >Nach einem Angriff im Westjordanland hat Netanjahu die Abriegelung des Palästinensergebiets angeordnet.
Nach wiederholten Angriffen von Israelis im Westjordanland haben Behörden zehn Verdächtige festgenommen. Neun von ihnen wurden nach kurzer Zeit in Hausarrest entlassen.
Der US-Demokrat Brad Lander wurde bei der Olivenernte im Westjordanland vorübergehend festgenommen. Israel wirft ihm vor, Sicherheitsanweisungen ignoriert zu haben.
Aktivisten begleiten palästinensische Bauern zur Olivenernte. Nun hat das israelische Militär Dutzende festgesetzt, darunter auch den US-Politiker Brad Lander. Nach seiner Freilassung übt er Kritik.
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