Artenvielfalt: Kompromisse retten keine Korallen
Am Freitag ging in Jerewan die 17. Weltnaturkonferenz zu Ende. Misst man sie an dem, was ökologisch nötig wäre, sind die Ergebnisse niederschmetternd.
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Am Freitag ging in Jerewan die 17. Weltnaturkonferenz zu Ende. Misst man sie an dem, was ökologisch nötig wäre, sind die Ergebnisse niederschmetternd.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/ca6a7f.webp" hspace="5" align="left" >Die Korallenriffe der Meere sind bedroht. Nun zeigt eine Studie das dramatische Ausmass – es herrscht Handlungsbedarf.
Korallen bieten im Meer einer großen Artenvielfalt ein Zuhause. Doch die Riffe sind durch die Erhitzung der Meere erheblich gefährdet. Eine Studie zeigt nun das ganze Ausmaß.
Bunte Korallenriffe haben eine besonders hohe Artenvielfalt. Doch nun zeigt die erste systematische Untersuchung: Fast alle Riffe sind stark bedroht. Jetzt stehen sie auf der Roten Liste.
Beinahe alle Flachwasserkorallenriffe könnten bis 2075 zusammenbrechen. Besonders die steigenden Meerestemperaturen setzten ihnen zu, warnt die Weltnaturschutzunion.
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