In Sachsen wollte ein 74-Jähriger offenbar eine große Menge Fische loswerden – und kippte sie an einem Feldweg aus. Gegen den Mann wird nun ermittelt.
08.11.2026, 21.17 Uhr
Rotfeder (Symbolbild)
Foto: STEFAN AREND via -images.de / Funke Foto Services / IMAGORund 50 Kilogramm Fische, einfach am Feldweg abgekippt: Diesen Fund machte am Samstagmittag ein Jäger in einem Jagdrevier zwischen Schleinitz und Perba in Sachsen, wie die Polizei mitteilte. Unter den entsorgten Tieren waren demnach Zwergwelse und sogenannte Weißfische, zu denen etwa Barben, Rotfedern oder Gründlinge gehören. Einige der Fische hätten noch gelebt.
Die Polizei stellte vor Ort einen 74-Jährigen als mutmaßlichen Verantwortlichen fest. Er habe die Fische wieder einsammeln müssen. Gegen ihn wird nun wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
Source: Der Spiegel · DER SPIEGEL
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