Hier erzĂ€hle ich, wie ich mit meinem Bruder eine 2,5 Tonnen schwere IndustriefrĂ€se in unsere Hobbywerkstatt geholt und auf LinuxCNC umgerĂŒstet habe.

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19.10.2026, 10:00 Uhr

Lesezeit: 15 Min.

Von

  • Sebastian SchĂŒtz
  1. Wie eine IndustriefrÀse in eine Hobbywerkstatt kam
    • Kaufen nach Kilopreis
  2. Die unterschÀtzte Drecksarbeit
  3. Ein Umbau mit UnterstĂŒtzung
  4. Software und Antrieb
  5. Was wir gelernt haben
Artikel in Make 6/2026 lesen

Eine alte IndustriefrĂ€se ist gĂŒnstig zu bekommen – zumindest gemessen am Kilopreis. Doch bevor sie in der Hobbywerkstatt wieder SpĂ€ne produziert, stehen Transport, Reinigung, Elektrik und eine Menge unerwarteter Detailarbeit an. Gegen eine große Industriemaschine sprechen einige vernĂŒnftige Argumente: wenig Platz in der Werkstatt, hohes Gewicht, schwieriger Transport und teure Ersatzteile.

Trotzdem haben Stefan und ich uns auf die Suche nach einer IndustriefrĂ€se gemacht – vielleicht hatten wir zu diesem Zeitpunkt auch einfach entdeckt, dass uns das Reparieren und Modernisieren alter Maschinen mindestens so viel Spaß macht wie deren eigentliche „Benutzung“.

  • Alte IndustriefrĂ€se aus den 1980ern modernisieren
  • Tipps und Tricks fĂŒr den eigenen Maschinen-Retrofit
  • Steuerung auf LinuxCNC umrĂŒsten

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Bei dieser Suche sind wir auf YouTube auf „This Old Tony“ gestoßen, der dort vom Umbau einer MAHO MH400 berichtet. Über dieses Projekt kamen wir auf „RotarySMP“, der die UmrĂŒstung seiner MAHO auf LinuxCNC ausfĂŒhrlich dokumentiert hatte. Damit gab es einen realistischen Ausweg aus unserem grĂ¶ĂŸten Vorbehalt: Wir mussten uns nicht dauerhaft mit einer veralteten CNC-Steuerung, alten DatentrĂ€gern und umstĂ€ndlicher G-Code-Übertragung arrangieren.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Wie eine IndustriefrÀse in eine Hobbywerkstatt kam". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Source: Heise · heise online

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