- Wie Coding-Agenten den Bundeswettbewerb KI verändern – ein Interview
- Interview: „KI spart Zeit beim Programmieren, aber nicht beim Denken“
Wenn das Tübingen AI Center zum Bundeswettbewerb KI (BWKI) aufruft, bleibt kein Bit auf dem anderen. Dann wird wild programmiert und experimentiert, es entstehen abenteuerliche Prototypen und professionelle Präsentationen. 150 Teams haben sich beworben, nun stehen die zehn Finalisten fest. Diese dürfen am 13. November nach Tübingen zur Preisverleihung reisen und ihre Projekte dem Publikum und einer Jury vorstellen.
Der BWKI richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die eine deutsche Schule besuchen (auch im Ausland) oder diese gerade abgeschlossen haben. Wer eine Idee hat, die sich via Machine Learning umsetzen lässt, darf sich im Frühjahr beim BWKI anmelden – allein oder im Team mit bis zu vier Mitstreitern. Die meisten Teams haben zu diesem Zeitpunkt aber schon eine Weile programmiert und vor allem Trainingsdaten gesammelt, denn an diesen mangelt es oft, wenn man sich etwas besonders Innovatives ausgedacht hat. Im Herbst werden die fertigen Projekte eingereicht; dazu gehört ein 3-5-minütiger Video-Pitch und der Code.
Wir stellen die Finalprojekte kurz vor. Außerdem erklärt Sören Drabesch vom Tübingen AI Center, was in Zeiten von Coding-Agenten eine rundum gelungene Arbeit auszeichnet, und gibt Tipps für Einsteiger, die Ambitionen für das nächste Jahr haben.
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Source: Heise · Andrea Trinkwalder
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