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Softwareentwicklung mit KI: IT-Manager über Effizienzgewinne, Kosten, Risiken
- Produktivität steigt
- KI-Kompetenzaufbau
- Chancen und Risiken managen
- Fazit
Es ist der 30. November 2022: ChatGPT geht online und innerhalb von fünf Tagen registriert sich eine Million Nutzer, um mit der KI zu chatten, ihr Fragen zu stellen oder sie Texte schreiben zu lassen. Nach nur zwei Monaten hat das Tool laut einer Schätzung der Bank UBS satte 100 Millionen monatlich aktive Nutzer. Generative KI hat nicht nur verändert, wie Menschen alltägliche Informationen beschaffen und verarbeiten. Sie hat auch Berufe und Branchen umgewälzt. Laut einer Umfrage des ifo-Instituts vom Mai 2026 nutzen 54,5 Prozent der deutschen Unternehmen KI in ihren Geschäftsprozessen.
- KI macht Softwareentwickler produktiver, bringt aber auch Risiken mit sich.
- Der KI-Einsatz entwickelt sich von einfachen Prompts zu immer komplexeren Aufgabenstellungen.
- Bei den Kosten kann es böse Überraschungen geben.
Zu den Betroffenen zählen auch Programmiererinnen und Programmierer. Denn es blieb nicht nur bei Texten, Präsentationen und Bildern. Eine Studie des Münchner ifo-Instituts zeigt, dass KI in der Verwaltung, bei der Datenanalyse, im Schriftverkehr, bei der Recherche und eben auch beim Programmieren zum Einsatz kommt. Knapp vier Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT sind KI-Tools wie Claude Code, GitHub Copilot oder OpenAIs Codex aus dem Arbeitsalltag in der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken.
Doch neben Effizienzgewinnen bringt der KI-Einsatz auch neue Risiken und Kosten mit sich. IT-Manager aus drei deutschen Tech-Firmen verraten, wie sie damit umgehen.
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Source: Heise · Andreas Weck
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