1. Kodak Pixpro AZ653 im Test: Bridgekamera mit 65x Zoom
    • Ausstattung und Bedienung
  2. Bildqualität
  3. Fazit

Die Kodak Pixpro AZ653 ist eine Bridgekamera mit einem 20 Megapixel BSI-CMOS Sensor in der Größe 1/2,3 Zoll und einem Seitenverhältnis von 4:3, was in etwa der Größe von 6,2 × 4,6 Millimetern entspricht. Bei 20 Megapixeln (5184 × 3888 Pixel) ergibt sich daraus eine Pixelgröße von rund 1,2 Mikrometer. Zum Vergleich: Eine OM System OM1 besitzt ebenfalls einen 20 Megapixelsensor bei gleicher Auflösung und gleichem Seitenverhältnis. Die Sensorgröße beträgt jedoch 17,3 × 13 Millimeter und die Pixelgröße liegt somit bei 3,3 Mikrometern, was in etwa der dreifachen Lichtmenge entspricht, die das einzelne Pixel einsammeln kann.

Der enorme Zoombereich mit einer 65-fachen Vergrößerung entspricht kleinbildäquivalenten 24 bis 1560 Millimetern. Dies erlaubt sowohl Weitwinkel- als auch extreme Teleaufnahmen und eignet sich für Landschafts-, Porträt- oder Wildlife-Fotografie. In der Kamera arbeitet ein optischer Bildstabilisator, der Verwacklungen reduzieren soll. Das allein dürfte für viele Kunden ein Kaufargument sein, da die Preise für ähnliche Möglichkeiten bei größeren Sensoren deutlich über den 400 Euro liegen, die Kodak für die Pixpro AZ653 aufruft. Zudem sind Kamera und Objektiv dann meist auch größer und schwerer.

Die AZ653 nimmt Videos in Full-HD-Auflösung (1080p) auf. Serienaufnahmen sind mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde möglich. Gespeichert wird auf einer SD-Karte, die mit im Akkufach sitzt. Der interne Speicher bietet mit 15 Megabyte Größe nur Platz für wenige Aufnahmen.

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Source: Heise · Christine Bruns

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