Inhaltsverzeichnis
  1. Kill Bill – The Whole Bloody Affair im 4K-Heimkinotest: Eine Frau sieht rot
    • Zwei zu eins
    • Schwarzweiß für den Westen
    • Der Film im Film
  2. Längerer Spannungsbogen
  3. Fazit

Um kaum einen anderen Film rankten sich jahrzehntelang so viele Mythen wie um die mysteriöse Langfassung von Quentin Tarantinos Kill Bill. Sie sollte noch blutiger sein und eine neue Perspektive auf das Drama und den Rachefeldzug eröffnen.

Filme im c’t-Heimkinotest
Film-Rezensionen

Lange Zeit nur in Sondervorstellungen zu sehen, kam die über vierstündige Version dieses Jahr erstmals regulär in die deutschen Kinos. Wer sie dort verpasst hat oder nicht das nötige Sitzfleisch aufbringen wollte, kann sich das Epos ab 5. November auf Ultra HD Blu-ray (UHD) und Blu-ray Disc von Studiocanal ins Heimkino holen.

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In diesem Vorabtest trennen wir Mythos und Film und untersuchen, wie sich der neue Einteiler von der ursprünglichen Zweiteilung unterscheidet. Wie verändert sich die Wirkung des Films, und welche Unterschiede gibt es bei Bild und Ton? Dabei verzichten wir auf Spoiler für alle, die Kill Bill noch nicht kennen. Die Hintergründe der Handlung analysierten wir in unserer früheren Besprechung der ursprünglichen Kinofassungen auf Disc und im Stream.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Kill Bill – The Whole Bloody Affair im 4K-Heimkinotest: Eine Frau sieht rot". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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Source: Heise · Timo Wolters

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