Neue Konzepte sollen mehr Leistung für KI-Rechenzentren bereitstellen. Zugleich treiben die hohe Nachfrage und knappe Fertigungskapazitäten die Speicherpreise.

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(Bild: Martina Bruns / heise medien)

20.10.2026, 15:00 Uhr

Lesezeit: 7 Min.

  1. Flash-Talk: erste Weltraum-Rechenzentren und neue Controller-Konzepte
  2. SSD-Technik
  3. Technik für die nähere Zukunft

Flash-Speicher bleibt teuer und knapp – und immer mehr davon wandert in die großen KI-Rechenzentren statt in PCs oder Smartphones. Das prägt auch die Geschäftszahlen der Hersteller. Micron berichtete für sein viertes Fiskalquartal bis September 2026 einen Umsatz von 54,2 Milliarden US-Dollar, satte 380 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres.

So soll die Nachfrage nach Enterprise-SSDs für Rechenzentren 2026 um mehr als 80 Prozent wachsen; für das vierte Quartal werden deutlich höhere Vertragspreise erwartet. QLC-Flash gewinnt dabei an Bedeutung, weil KI-Anwendungen große Datenmengen und ausgelagerte Cache-Inhalte möglichst günstig speichern müssen.

Die Knappheit betrifft nicht nur moderne Speicherprodukte. Auch NOR-Flash und SLC-NAND für Industrie- und Embedded-Systeme sind nach Marktberichten unterversorgt. Ein Grund ist die Verlagerung von Fertigungskapazitäten auf lukrativere Speicher für KI-Systeme.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Flash-Talk: erste Weltraum-Rechenzentren und neue Controller-Konzepte". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Source: Heise · Lutz Labs

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