Mit LibreELEC und wenigen Handgriffen wird ein Raspberry Pi zum datensparsamen Ersatz für einen DVB-T2-Receiver – inklusive Timeshift und Programmführer.
(Bild: Jessica Nachtigall / KI / heise medien)
21.10.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 11 Min.
-
Datensparsame DVB-T2-Alternative: TV-Streaming mit Raspberry Pi und LibreELEC
- Kodi vorbereiten
- Senderliste stricken
- Senderliste einbinden
- Tipps
- Fazit
Sie wohnen im Tal, haben keine Fernsehantenne, wollen aber ab und zu mal fernsehen? Dann könnte das Antennenfernsehen DVB-T2 bei Ihnen nicht funktionieren. Schade, vor allem wenn Sie bloß Regionalnachrichten, Tagesschau oder sonstige Inhalte aus öffentlich-rechtlichen Sendern empfangen wollen. Wer Antennenfernsehen nicht empfangen kann, hat aber andere Möglichkeiten.
Zum Glück gibt es ARD, ZDF & Co. (und auch einige private) gratis über Internet als IPTV (Internet Protocol Television) als Livestream. Wer einen älteren Fernseher ohne Mediathek-Apps hat oder einen Smart-TV wegen mangelhaftem Datenschutz gar nicht erst ins Netz hängen will, kann sich auch anders behelfen. Zum Beispiel mit einem Rechner, auf dem die Linux-Distribution LibreELEC läuft. Das System hat den Beinamen „Just enough OS for Kodi“, und das beschreibt es hervorragend: Ein superschlankes Linux, das als einziges Programm den freien Media Player Kodi enthält und diesen automatisch ausführt.
Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung eines solchen Setups: ein Raspi mit LibreELEC als einfacher Ersatz für einen DVB-T2-Receiver. Für LibreELEC selbst reicht ein beliebiger Raspi mit mindestens 1 GByte RAM. Um auch die modernen HEVC-Streams ruckelfrei dekodieren zu können, ist allerdings ein Raspi 4 oder 5 ratsam.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Datensparsame DVB-T2-Alternative: TV-Streaming mit Raspberry Pi und LibreELEC". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Source: Heise · heise online
At a glance
- Topic
- Technology
- Country
- 🇩🇪 DE
- Publisher language
- DE
- Added to Allnira