Der Ecovacs X12S Omnicyclone saugt mit 27.000 Pa und setzt auf eine beutellose Station. Ob er den Premiumpreis rechtfertigt, zeigt unser Test.

Mit dem X12S Omnicyclone schickt Ecovacs nach dem X11 und dem X12 das dritte Topmodell mit beutelloser Absaugstation ins Rennen. Statt eines Staubbeutels sitzt vorn in der Station ein Zyklonbehälter, den man wie bei einem Akkusauger leert. Diese Bauform ist im Markt weiterhin selten.

Gegenüber dem X12 steigt die Saugkraft von 22.000 auf 27.000 Pa (Pascal). Neu sind außerdem eine Abdeckung, die die feuchte Wischwalze auf Teppich abschirmt, und ein beheizter Schmutzwasserbehälter in der Station. Vom Vorgänger übernimmt der X12S die 27 cm breite Walze, die an Kanten seitlich ausfährt. Auch die ungewöhnlichen Sprühdüsen, die Flecken vor dem Wischen einweichen, sind wieder an Bord.

Für 1049 Euro spielt der X12S im Premiumsegment und tritt dort gegen Topmodelle von Dreame und Roborock an. Unser Test klärt, ob die Neuerungen im Alltag einen Unterschied machen und wie souverän sich der Roboter durch die Wohnung bewegt. Außerdem zeigt er, ob der X12S mit der Konkurrenz mithalten kann. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Ecovacs X12S Omnicyclone?

Optisch knüpft der X12S nahtlos an X11 und X12 an. Der Roboter misst 353 mm im Durchmesser und 98 mm in der Höhe. Ecovacs bietet ihn in Schwarz und Beige an. Die Verarbeitung ist sauber, die Spaltmaße sind gleichmäßig. Ein Detail kritisieren wir allerdings seit mehreren Generationen: Der Kunststoffdeckel auf der Oberseite liegt nur lose auf. Er hält weder magnetisch noch per Haken. Neigt man den Roboter leicht, fällt der Deckel heraus. Magnete in den ohnehin vorhandenen Aussparungen im Gehäuse würden das Problem lösen. Ecovacs bewirbt das Gehäuse als ultraschlank. Im Marktvergleich sind 98 mm aber Durchschnitt, flache Konkurrenten bleiben unter 90 mm.

Ecovacs X12S Omnicyclone – Bilderstrecke

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Die Station erinnert weiterhin an einen Kaffeevollautomaten. Mit 380 × 465 × 493 mm belegt sie viel Stellfläche. Im Inneren trennt ein Luftwirbel den Staub von der Luft, ähnlich wie bei einem beutellosen Akkusauger. Daher stammt auch der Name Omnicyclone. Der Nutzen ist echt, denn Staubbeutel als Verbrauchsmaterial entfallen. Den 1,6 l fassenden Staubbehälter entnimmt man frontal und leert ihn von Hand. Die zwei Fächer für Reinigungsmittel liegen hinter einer eingehakten Klappe, die fest sitzt. Die Reinigungswanne hat Ecovacs leicht überarbeitet, im Alltag merken wir davon nichts.

Eigenwillig bleibt die seit dem X11 umgekehrte Tankanordnung: Frischwasser links (3,5 l), Schmutzwasser rechts (2,4 l). Bei den meisten Konkurrenten und älteren Ecovacs-Modellen ist es andersherum. Ein technischer Grund ist nicht ersichtlich. Wer von einem anderen Hersteller wechselt, greift intuitiv zum falschen Tank. Piktogramme helfen nur bedingt.

Einrichtung: Wie schnell ist der Ecovacs X12S Omnicyclone betriebsbereit?

Die Einrichtung läuft über die Ecovacs-Home-App. Nach der Account-Erstellung öffnet man den Deckel, schaltet den Roboter ein und aktiviert mit einem kurzen Druck auf die Reset-Taste den Bluetooth-Hotspot. Die App findet den X12S in wenigen Sekunden, koppelt ihn und überträgt die WLAN-Zugangsdaten. Danach steht ein Firmware-Update an, das im Test gut zehn Minuten dauert. Künftige Updates installiert der Roboter auf Wunsch automatisch zwischen 0 und 6 Uhr. Bis zum Startbildschirm vergehen rund 15 Minuten.

Die Abfragen zu Sprachassistent, Ansagesprache, Haustieren und Mehr-Etagen-Modus hat Ecovacs optisch überarbeitet. Bei der Zeitzone hakt es allerdings. Statt eines Auswahlfelds zeigt die App nur einen leeren Kasten, und dass sich dahinter ein Menü verbirgt, erschließt sich kaum. Die Ansagesprache steht zunächst auf Englisch, obwohl die App angibt, sie mit dem System zu synchronisieren.

Die App ist Ecovacs-typisch übersichtlich, aber nicht sauber übersetzt. Update-Hinweise erscheinen auf Englisch, Buttons heißen „Start Regular Cleaning“ oder „Not Now“, und die Walze nennt die App „Wischpads“. Sie reagiert mitunter träge und blendet auf der Startseite Werbung für einen Amazon-Gutschein ein. Trotzdem zählt sie zu den besseren am Markt.

Ecovacs X12S Omnicyclone – App & Einrichtung

Ecovacs X12S Omnicyclone – App & Einrichtung

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Ecovacs X12S Omnicyclone – App & Einrichtung

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Nach der Kartierung teilt die App die Wohnung selbst in Räume auf. Unseren offenen Wohnbereich mussten wir per Trennlinie nachteilen. Den alten Fehler, Änderungen über „Abbrechen“ zu speichern, hat Ecovacs dabei behoben: Jetzt steht dort ein „Speichern“-Button. Virtuelle Wände und No-Go-Zonen sind vorhanden. Vier Reinigungsmodi stehen bereit: Saugen, Wischen, beides gleichzeitig sowie erst Saugen, dann Wischen. Die Wischwassermenge regelt man zwischen 0 und 50. Die Saugkraft wählt man in vier Stufen von Leise bis Max oder überlässt sie der Automatik. Ein Live-Videostream der Kamera ist ebenfalls an Bord. Wer lieber per Sprache steuert, nutzt den hauseigenen Assistenten Yiko, der nun in Version 3.0 vorliegt.

Navigation: Wie gut erkennt der Ecovacs X12S Omnicyclone Hindernisse?

Ecovacs kombiniert einen dToF-Lidar (direkte Laufzeitmessung per Laser) mit einer RGBD-Kamera. Sie erfasst neben Farben auch Tiefe, arbeitet mit Zusatzbeleuchtung und ordnet Objekte per KI ein. Diese AIVI 3D 4.0 genannte Kamera steckte bereits im X12, bei der Hinderniserkennung hat sich also nichts getan. Teppiche erkennt der Roboter per Ultraschall.

Für ein Topmodell über 1000 Euro enttäuscht das Ergebnis. Im Test dreht sich der X12S minutenlang auf der Stelle und befährt den Teppich nur sporadisch. Hängt er am Gestell unseres Freischwingers fest, schießt er plötzlich mit Vollgas über die Kante. Das wirkt unkontrolliert und gefährdet umliegende Möbel. Stühle stößt er häufig mit Frontschild oder ausgefahrener Walze an und verschiebt sie. Oft lenkt er minimal zu früh ein und hängt am Stuhlbein, obwohl ein halber Zentimeter mehr Abstand gereicht hätte. Der X12 zeigte dieselben Schwächen.

An Schwellen fahren neben den Antriebsrädern zwei Gummihebel aus und drücken den Roboter nach oben. Hinter der Truepass-Kletterhilfe steckt also echte Mechanik und nicht nur ein Marketingname. Der X12S schafft damit Schwellen bis 2,5 cm und Doppelstufen bis 5 cm, 1 mm und 1 cm mehr als der X12. Im Alltag nutzt er das kaum.

Reinigung: Wie gut saugt und wischt der Ecovacs X12S Omnicyclone?

Der neue Saugmotor liefert 27.000 Pa und 53 AW (Air Watt, ein Maß für die tatsächliche Saugleistung). Auf Hartboden nimmt der X12S losen Staub nahezu vollständig auf. Von groben Partikeln, im Test Haferflocken, bleiben 5 bis 10 % liegen.

Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher heise bestenlisten

Auf Teppich entfernt er grobe Partikel zu 80 bis 85 % und damit besser als der X12. Feinen Schmutz, simuliert durch Mehl, lässt er im ersten Durchgang dagegen fast komplett liegen. Erst nach mehreren Durchläufen verschwindet er nach und nach. Zudem schiebt der Roboter Schmutz vom Teppich herunter, der sich dann davor und darunter sammelt. Daran ändert auch die überarbeitete Saugkammer nichts, die enger am Teppichflor anliegen soll. Ecovacs nennt sie Anti-Milben-Kammer, eine eigene Funktion gegen Milben steckt aber nicht dahinter.

Wie schon bei den Vorgängern klappt die Seitenbürste an Kanten und in Ecken nach außen. Sie schwenkt aber weniger weit aus als bei anderen Herstellern und erreicht entsprechend weniger Schmutz. Zudem ist sie recht starr, rutscht beim Auffahren unter den Teppich und hebt ihn an. Außerdem dreht sie zu schnell und schleudert grobe Partikel durch den Raum. Damit sich keine Haare um die Hauptbürste wickeln, lenkt ein gezielter Luftstrom sie in den Saugkanal, im Marketing Zerotangle 4.0 genannt. Beim X12 wickelten sich selbst Staubflocken nur schwer ab. Roborock löst das mit einer in der Mitte geteilten Bürste überzeugender.

Ecovacs X12S Omnicyclone – Reinigung

Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Ecovacs X12S Omnicyclone – Teppich-Reinigung: Vorher vs. Nachher

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Die 27 cm breite Wischwalze übernimmt der X12S vom X12, bei Ecovacs heißt sie Ozmo Roller 3.0. An Wänden und Möbeln fährt sie seitlich aus, damit kein breiter ungewischter Rand bleibt. Ecovacs vermarktet das als Truedge 3.0 Extreme. Die Idee ist sinnvoll, der Zusatz „Extreme“ aber übertrieben, zumal die ausgefahrene Walze regelmäßig an Stuhlbeinen aneckt. Sie drückt mit 4000 Pa auf den Boden und dreht mit 260 U/min. Während der Fahrt spülen 32 Düsen sie mit Frischwasser aus dem 110-ml-Tank, ein zweistufiger Schaber streift das Schmutzwasser ab.

So verteilt die Walze den Schmutz nicht auf dem Boden. Auf Hartboden wischt der X12S solide, einen Sprung gegenüber dem X12 stellen wir nicht fest. Auf Teppich hebt er die Walze um 15 mm an, zusätzlich fährt eine Abdeckung aus und schirmt die feuchte Walze von der Auslegeware ab. Genau diese Abdeckung haben wir beim X11 noch vermisst. Im Test funktioniert sie, der Teppich bleibt trocken.

Vorn am Roboter sitzen zwei Düsen, die Flecken mit Wasser einweichen, auf Wunsch mit Reinigungsmittel. Ecovacs bewirbt das als Focus-Jet, in der App heißt die Funktion KI-Jet-Mopp. Einheitliche Namen wären hilfreich. Die automatische Fleckenerkennung ist ab Werk deaktiviert. Aktiviert sucht der Roboter nach Flecken wie Kaffee oder Sojasoße und sprüht sie gezielt ein. Empfindliche Böden und Möbel schützen sprühfreie Zonen. Die App räumt selbst ein, dass Licht, Blickwinkel und Bodenbeschaffenheit die Erkennung stören, und rät von gemusterten Böden ab. Alternativ markiert man einen Bereich, den der Roboter einsprüht und danach zweimal wischt.

Der X12S sprüht mehr Wasser als der X12 und kann die Einwirkzeit verlängern, das Ergebnis bleibt aber mäßig. Bei Verschüttetem ist ein Lappen mit heißem Wasser oft schneller. Je nach Variante liegen zwei Mittel bei: eines für eingetrocknete Flecken und eines für den Alltag. Wer fremde Mittel einfüllt, sollte auf Entkalker, aggressive Reiniger und Säuren verzichten.

In der Station wäscht der X12S die Walze mit bis zu 75 °C warmem Wasser. Anschließend trocknet er sie zwei, drei (Standard) oder vier Stunden mit 63 °C warmer Luft. Dreame Aqua10 Ultra Roller und Roborock Saros 20 waschen etwa mit 100 °C. Für ein Gerät, das wochenlang autark arbeiten soll, ist das die hygienischere Lösung.

Neu ist die Beheizung des Schmutzwassertanks auf bis zu 70 °C. Das soll Keime abtöten und Gerüche verhindern, wenn der Tank mehrere Tage nicht geleert wird. Der Ansatz klingt zunächst widersinnig, ist aber nachvollziehbar. Ein Allheilmittel ist er nicht: 70 °C sterilisieren nicht. Wie viele Keime absterben, hängt davon ab, wie lange die Temperatur im gesamten Tank anliegt.

Die Fahrmotoren allein messen wir mit 43 dB(A). Sie klingen nach Spielzeugauto, während Dreame und Mova nahezu lautlos fahren. Die Saugeinheit erreicht 44 dB(A) auf Leise, 53 dB(A) auf Standard, 59 dB(A) auf Hoch und 61 dB(A) auf Max.

Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Ecovacs X12S Omnicyclone?

Im X12S steckt ein 4000-mAh-Akku (Milliamperestunden). Unser Testraum ist knapp 60 m² groß. Esstisch mit breitem Bodensockel, Freischwingerstühle, Couch und Sessel lassen davon 54 m² Reinigungsfläche übrig. Dafür braucht der X12S 96 min. Konkurrenten schaffen das in rund 80 min, der X12 brauchte 94 min. Schuld sind die umständlichen Wege: Der Roboter kurvt lange unter dem Tisch herum, dreht sich auf der Stelle und kämpft mit dem Teppich.

Danach steht der Akku bei 74 %. Verbraucht hat der X12S also nur 26 %. Rechnerisch reicht eine Ladung für rund 200 m². Die Ausdauer passt also, die Effizienz der Fahrweise nicht. Eine volle Ladung dauert 2,5 h. Schnelleres Nachladen bei Zwischenstopps bewirbt Ecovacs als PowerBoost Charging Plus. Laut Hersteller gewinnt der Akku innerhalb von drei Minuten 13 Prozentpunkte an Ladung zurück – exakt denselben Wert nennt Ecovacs bereits für den X12. Anders als beim Vorgänger weist die App beim X12S allerdings nicht auf die Schnellladung hin. Einen messbaren Fortschritt bemerken wir im Test nicht.

Preis

Ecovacs verlangt für den X12S Omnicyclone aktuell 1049 Euro. Die Variante Care Kit mit Ersatz-Hauptbürste, zwei Seitenbürsten und vier Filtern kostet 1299 Euro. Reinigungsmittel verkauft Ecovacs in 1-l-Flaschen nach, auch als haustierfreundliche Variante ab je 33 Euro. Für die gebotene Leistung ist der Preis deutlich zu hoch. Der X12 kostet rund 799 Euro. Der X11 Omnicyclone liegt bei etwa 495 Euro und ist aktuell unser Preis-Leistungs-Sieger. Dreame und Roborock bieten für ähnliches Geld 100 °C heiße Walzenwäsche und eine präzisere Navigation.

Fazit

Der Ecovacs X12S Omnicyclone ist eine Modellpflege mit einigen echten Fortschritten. Er bietet mehr Saugkraft, eine ausfahrbare Seitenbürste und eine Walzenabdeckung, die Teppiche zuverlässig trocken hält. Auf Hartboden saugt er sehr gründlich, die breite Walze wischt solide. Die beutellose Absaugung spart Folgekosten, und der Akku hält gut durch. Der beheizte Schmutzwassertank ist ein interessanter Ansatz gegen Gerüche, sein Nutzen bleibt aber offen.

Der Schwachpunkt bleibt die Navigation. Der X12S rempelt gegen Stühle, verschiebt Möbel und befreit sich in Zwangslagen mit Vollgas. Das kostet Zeit und auf Teppich viel Reinigungsleistung, vor allem bei feinem Schmutz. Bei der Walzenwäsche liegt er hinter der Konkurrenz, und der lose Deckel auf dem Roboter nervt weiterhin. Wer einen Helfer für Saug- und Wischarbeiten sucht, der während der Abwesenheit zuverlässig arbeitet, ohne die Stühle umzustellen, wird hier aktuell nicht glücklich. Für 1049 Euro ist der X12S derzeit schwer zu empfehlen. Allerdings sind solche Verhaltensauffälligkeiten durch Software behebbar, Ecovacs kann also leicht nachbessern. Wer eine beutellose Station möchte, fährt mit dem Vorgänger des Vorgängers X11 deutlich günstiger.

Source: Heise · Jonas Bettger

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