Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat bisher nicht bestätigte Vorwürfe sexueller Belästigung als »haltlos« von sich gewiesen. Sein Amt als Bürokratie-Berater der baden-württembergischen Landesregierung lässt er ruhen.

03.11.2026, 15.42 Uhr

Tübingens OB Boris Palmer Tübingens OB Boris Palmer

Tübingens OB Boris Palmer

Foto: Bernd Weißbrod / dpa

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich zu bisher nicht öffentlichen Vorwürfen sexueller Belästigung gegen ihn geäußert und diese als »haltlos« von sich gewiesen. Dem SPIEGEL sagte er, dass er sich gegen die Vorwürfe zur Wehr setzen werde und rechtliche Schritte prüfen lasse. »Auf Wunsch des Ministerpräsidenten Cem Özdemir lässt Boris Palmer sein Ehrenamt bis auf Weiteres ruhen«, sagte ein Sprecher der baden-württembergischen Landesregierung dem SPIEGEL weiter.

Eine frühere Tübinger Stadträtin hat zuvor auf ihrem Instagramprofil umfangreiche Vorwürfe gegen Palmer erhoben.

Wie die »Südwest Presse« berichtet , wurde die Frau 2020 in den Gemeinderat der Stadt gewählt. Demnach schied sie nach der Kommunalwahl 2024 aus dem Gremium aus.

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kek/aeh

Source: Der Spiegel · DER SPIEGEL

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