Viele Jahre lang waren Intels Billigprozessoren der Baureihen Celeron N, Pentium N und später nur noch „N“ weit verbreitet: In Kampfpreis-Notebooks, billigen Mini-PCs, aber auch NAS, Einplatinencomputern und Embeddded Systems für einfache Ansprüche. Nun folgt für diese Einsatzbereiche die Baureihe Core 300 mit dem Codenamen Wildcat Lake.
Diese Core-300-Typen nutzen sehr ähnliche Technik wie die High-End-Mobilprozessoren der Baureihe Core Ultra 300 alias Panther Lake, sind aber eben viel billiger. Also musste Intel die Fertigungskosten drastisch reduzieren. Die dabei getroffenen Entscheidungen sind nicht nur für diesen konkreten Prozessortyp interessant, sondern manche zeigen auch grundsätzlich, an welchen Stellen CPU-Hersteller sparen können.
Welche Abstriche Intel beim Core 300 konkret gemacht hat, beschreibt c’t-Redakteur Florian Müssig im Gespräch mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 2026/22 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
Podcast Bit-Rauschen, Folge 2026/22 :
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(ciw)
Source: Heise · Christof Windeck
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