Jordanien: Mindestens sechs Tote nach Schüssen auf Kirche in Jordanien
Mehrere Angreifer haben auf eine Trauergemeinde im jordanischen Karak geschossen. Dabei wurden mindestens sechs Menschen in der griechisch-orthodoxen Kirche getötet.
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Mehrere Angreifer haben auf eine Trauergemeinde im jordanischen Karak geschossen. Dabei wurden mindestens sechs Menschen in der griechisch-orthodoxen Kirche getötet.
Unter den Verletzten ist auch ein zwölfjähriges Kind. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
In Frankreich hat ein Mann auf offener Straße das Feuer eröffnet, mindestens ein Mensch starb, vier weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Schütze zog durch mehrere Vororte, ehe die Polizei ihn festnehmen konnte.
Chinesische Staatsmedien vermelden mehr als 50 Verletzte. Zurzeit laufen Such- und Rettungseinsätze.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/41d8496.webp" hspace="5" align="left" >Beim Erdbeben mit der Stärke 7.0 sterben in der von China kontrollierten Region Tibet mindestens 16 Personen.
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/5e54f52.webp" hspace="5" align="left" >Bei Angriffen in Gaza sind nach Angaben der palästinensischer Gesundheitsbehörden mindestens vier Personen verletzt.
Ein Beben der Stärke 7 hat in Tibet mindestens 16 Menschen getötet und 23 verletzt. Medienberichten zufolge war es das schwerste Erdbeben in der Region seit fünf Jahren.
Wie viele Menschen im Bürgerkrieg im Jemen sterben, ist kaum ermittelbar. Die WHO geht von Hunderten Toten seit August aus, ein britisches Datenprojekt meldet 6.900 Tote.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Der Meta-Konzern will den Ausbau seiner KI-Infrastruktur vorantreiben. Zur Finanzierung soll es eine neue Aktie ohne Stimmrechte geben. Damit sichert sich Firmenchef Zuckerberg die Kontrolle. Von Antje Sieb.
Kurz eine Nachricht tippen oder die Sitzheizung anstellen: Viele Fahrer konzentrieren sich nicht ausreichend auf den Straßenverkehr. Experten kritisieren: Schuld seien auch die Autohersteller.
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Die Maschine war laut Angaben des Verteidigungsministerium auf einem Übungsflug unterwegs. Nach einem zweiten Insassen wird gesucht. Die Ursache des Absturzes ist noch unbekannt.
Bei einem Übungsflug in der Nacht ist ein Militärflugzeug bei Rogéville im Nordosten Frankreichs abgestürzt. Mindestens ein Besatzungsmitglied ist gestorben. Nach einem zweiten Insassen wird weiterhin gesucht.
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