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KI-Story wird brüchig – Kapitalgeber fürchten um Milliarden-Investments
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/fZEFIA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/23/3fdca2e9-d0d9-49b6-96f6-71f663664161.jpg">KI gehört zum Alltag. So lautet die Investmentstory hinter den Milliarden an Entwicklungskosten. Doch der Branche fehlt das Geschäftsmodell
Milliardenverluste: Wegen Klimakrise sinken Steuereinnahmen um 2,9 Prozent
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/FcM3tw/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/09/02/91711c97-7cdb-4874-a039-2f9da069e2d0.jpg">Schon winzige globale Temperaturschwankungen haben riesige Auswirkungen auf die Staatshaushalte, wie das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche herausfand
Ausverkauf bei KI-Werten vernichtet Milliarden – Wiener Börse rutscht 4,60 Prozent ab
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/m1DJSA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2025/10/24/6b3e744b-742f-4b3d-8e97-20441f905b33.jpeg">Der Abwärtssog im Tech-Sektor hat die Märkte fest im Griff. Die Pläne von Meta sorgen Investoren, die Kosten für Kreditausfallversicherungen im KI-Sektor erreichen Rekordhöhen
Steuerschätzung: 43,3 Milliarden Euro mehr Einnahmen bis 2030 erwartet
Die Steuereinnahmen ziehen bis 2030 leicht an: Laut der Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung können Bund, Länder und Kommunen mit mehr rechnen als erwartet. Finanzminister Klingbeil sieht trotzdem keine neuen Spielräume im Haushalt.
Kosmetik gegen Magergesicht – Ozempic-Face bringt Galderma Milliarden
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/e0ee8d.webp" hspace="5" align="left" >Der Dermatologie-Konzern Galderma wächst stark. Er profitiert unter anderem von Behandlungen des «Ozempic-Face».
Erneuerbare Energien: EEG-Novelle könnte Mehrkosten in Milliardenhöhe verursachen
Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes droht nach neuen Berechnungen Mehrkosten in zweistelliger Milliardenhöhe zu verursachen. Das Wirtschaftsministerium widerspricht.
Meta investiert mindestens 135 Milliarden Dollar in KI
Der Meta-Konzern will den Ausbau seiner KI-Infrastruktur vorantreiben. Zur Finanzierung soll es eine neue Aktie ohne Stimmrechte geben. Damit sichert sich Firmenchef Zuckerberg die Kontrolle. Von Antje Sieb.
Klimawandel kostete Österreich bereits 2024 rund sechs Milliarden Euro – weiterer Anstieg zu erwarten
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/skcEDA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/21/baaa430a-ceb2-4dac-b99b-7b4a4766cd5f.jpg">Die Dürreschäden in diesem Sommer seien kein Ausreißer gewesen, sondern fügten sich in den Trend ein, erklärt die neue "COIN 2.0"-Studie
Datenschutzskandal: Facebook-Konzern Meta soll Milliardenstrafe zahlen
Acht Jahre nach dem Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten ist der Facebookkonzern Meta in New Mexico zu einer Milliardenstrafe verurteilt worden. Der Fall solle anderen Tech-Unternehmen eine Warnung sein, sagte der Generalstaatsanwalt.
Milliardenstrafe für Meta Platforms wegen systematischer Lügen: New Mexico
Facebook hat seine Nutzer systematisch angelogen. Dafür soll Meta Platforms 25 Milliarden US-Dollar Strafe an New Mexico zahlen: 10.600 Euro pro Einwohner.
Meta: Cambridge-Analytica-Skandal bringt 25-Milliarden-Dollar-Strafe ins Spiel
Der Skandal um Cambridge Analytica hat das Vertrauen in den Konzern erschüttert: Millionen Facebook-Konten waren 2018 davon betroffen. Nun droht dem Unternehmen Meta eine Strafe von 25 Milliarden Dollar.
US-Richter verurteilt Facebook-Mutter Meta zu 25 Milliarden Dollar Strafe
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/KS46aA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/10/21/9b1ef33f-db42-484d-a43a-47c4b5b2284a.jpg">Zuvor hatte eine Jury festgestellt, dass der Konzern Nutzer im Zusammenhang mit dem Datenskandal bei der Politikberatungsfirma Cambridge Analytica getäuscht hat
Gericht verurteilt Meta in New Mexico zu Milliardenstrafe
Es ist eine Strafe historischen Ausmasses für den Mutterkonzern von Facebook: Meta muss wegen des Datenschutzskandals um Cambridge Analytica 25 Milliarden Dollar zahlen. Der Konzern habe den Datenschutz seiner Nutzer verletzt – und das in Dutzenden Millionen von Fällen.
US-Präsidentschaftswahlkampf 2016: Meta-Konzern muss wegen Täuschung 25 Milliarden Dollar Strafe zahlen
Ein US-Gericht in New Mexico hat den Meta-Konzern im Skandal um Cambridge Analytica zu einer Milliardenstrafe verurteilt. Es geht um im Wahlkampf 2016 genutzte Daten.
Bundesstaat New Mexico – US-Richter verhängt Milliardenstrafe für Meta
<img src="https://www.srf.ch/static/cms/images//320ws/8f45aa.webp" hspace="5" align="left" >25 Milliarden US-Dollar muss das Unternehmen zahlen. Im Fall Cambridge Analytica war es im Frühjahr verurteilt worden.
Anthropic machte im Halbjahr 80 Milliarden Dollar Verlust
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/RNtRSQ/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/07/28/99ad2ae8-a107-462f-93b0-9fb58cbd447a.jpg">Laut "WSJ"-Bericht – Im Vorjahreszeitraum waren es noch 13 Milliarden Dollar
SpaceX: Vom Milliardenverlust zum Milliardengewinn
Die Weltraumfirma SpaceX fuhr lange Milliardenverluste ein. Dank Erlösen aus KI-Rechenzentren und dem Satellitendienst Starlink gibt es nun schwarze Zahlen.
Bundesregierung spricht von Investitionszusagen in Milliardenhöhe
Der Investitionsgipfel in Berlin soll mehr Kapital nach Deutschland locken. Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche sprechen bereits von ersten Zusagen: Unternehmen sollen milliardenschwere Investitionen angekündigt haben.
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