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- In den USA hat eine Bundesrichterin die Regierung von Donald Trump gestoppt, bei deren Versuch, sich in die Senatswahl im Bundesstaat Alaska einzumischen.
- Die Regierung wollte verhindern, dass das Resultat beglaubigt wird, falls die Kandidatin der Demokraten gewinnt.
- Die Bundesrichterin hat diese vorsorgliche Klage nun aber abgewiesen.
Im Kern geht es der Trump-Regierung darum, die Bestätigung einer möglichen Wahlniederlage des republikanischen Senators Dan S. Sullivan zu verhindern. Seit Wochen steht der Fall des doppelten Namens Sullivan auf dem Stimmzettel in Alaska im Fokus. Amtsinhaber Sullivan tritt gegen die demokratische Kontrahentin Mary Peltola und den politischen Neuling Dan J. Sullivan an.
Trump und seine Partei befürchten, dass unaufmerksame Wähler und Wählerinnen aufgrund der Namensgleichheit zwischen Amtsinhaber und Herausforderer ihr Kreuz falsch setzen könnten.
Das Gericht betonte, dass die US-Regierung nicht habe erklären können, wie sich eine mögliche Verwechslung der beiden Sullivan-Kandidaten aufklären liesse, ohne das Wahlgeheimnis zu verletzen.
Während das US-Justizministerium danach ankündigte, sich gegen die Gerichtsentscheidung wehren zu wollen, sagte der republikanische Senator Dan S. Sullivan dem Sender CNN, dass er das Ergebnis der Wahl akzeptieren werde.
SRF 4 News, 02.11.2026, 4 Uhr ; awp/stol;schh
Source: SRF · 02.11.2026, 09:10
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